Das physikalische Ein mal Eins bei Galaxy

Klaus Schneider, 27. März 2008 23:48 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Wer mit Mario nicht nur über Planeten hüpfen und sich von deren Anziehungskraft spaßeshalber einfangen lassen will, der sollte sich über folgenden Artikel auf Gamastrua.com freuen. In wissenschaftlich fundierter Manier werden die physikalischen Gesetze analysiert, die den galaktischen Klempner dazu befähigen, so und so über die Planetenobefläche zu hüpfen bzw. sich von Trabant zu Trabant fortbewegen zu lassen.

Ich kann Isaac Newton in Zusammenhang mit der Gravitationslehre bringen, mehr aber nicht. Also entschuldigt mich, wenn ich nicht näher ins Detail gehe und den Rest dem sicherlich interessanten Artikel überlasse, der sicherlich kompetenter darüber fachsimpeln kann. Vielleicht fiel ich auch der Prä-PISA-Ära zum Opfer, als naturwissenschaftliche Fächer wie Chemie oder Physik in irgendeiner Sekundarstufe aufgrund mangelnder Teilnehmerzahl wegrationalisiert wurden. Tja, dank eines verknöcherten Bildungssystem, bleibt mir der Sinn hinter Mario Galaxy versperrt.

 

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