Wie wäre es mal mit Inhalten?
Offenbar haben es die Medien noch nicht satt – die Gewalt in Computerspielen. Während das Thema in der deutschen Politik und Medienlandschaft schon längst verflogen ist oder zumindest zu sein scheint, hat nämlich nun die britische Website StarNow.co.uk, u.a. Sponsor der amtierenden Miss England, einen Wettbewerb zum Thema eröffnet. So heißt es auf der Seite:
Natürlich geschieht das ganze gegen Cash, anschließend soll die Geschichte dann in einer "National Newspaper", also höchstwahrscheinlich in einem überregionalen Boulevardmagazin, veröffentlicht werden. Inhalte, die einer konstruktiven Gewaltspiele-Diskussion dienlich wären, sind hingegen mal wieder nicht zu erwarten. Zumindest sind mir keine Leute bekannt, die aufgrund von Computerspielen kriminell wurden. Und die Amokläufer, denen dies als einzigen unterstellt wird bzw. überhaupt unterstellt werden kann, haben sich unglücklicherweise jedes Mal umgebracht; damit ist von denen auch keine Story zu erwarten. Wahrscheinlich werden sich also irgendwelche Kiddies für ein paar Pfund hanebüchene Geschichten ausdenken, die unbegründete Vorurteile bei den Lesern nur noch verstärken. Auf jeden Fall werden wir unsere Augen nach dem Artikel offenhalten, bis dahin muss man eben abwarten.
(via pspupdates.qj.net ; Bild: gamingisnotacrime.de)

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