Atariology – Life is a videogame

Gerhard Rohrer, 8. August 2008 12:07 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Jetzt wird es langsam Zeit für mich, nach dem Fliegenden Spaghettimonster endlich zu einer richtigen Religion zu konvertieren, um so sozusagen mein nächstes spirituelles Level zu erreichen. Vielleicht finde ich mein Seelenheil ja bei “Atariology”?

Dort heißt es übersetzt in etwa: “Wir glauben, dass alle Aspekte des Lebens vollständig verstanden werden können, wenn man das Leben als Spiel oder Simulation versteht.” Dies zieht nach dem auf der Homepage zu findenden Manifest unter anderem folgende Konsequenzen nach sich:

- Wenn das Leben ein Spiel ist, dann ist der Tod das Ende des aktuellen Spiels
- Der Zweck des Spiels ist es herauszufinden, welchen Zweck das Spiel besitzt
- Die Definition, was gut und was böse ist, hängt von der jeweiligen Version des Spiels ab
- Einige Mitspieler sind real, andere rein von der Software erzeugte Charaktere. Im Spiel ist es unmöglich, zwischen diesen zu unterscheiden usw.

Eine sehr kreative Seite, welche es Wert ist, genauer erforscht zu werden. Im vorhandenen Shop kann man sich auch ein entsprechendes T-Shirt kaufen. Dort findet man nebenbei noch folgendes Statement: Atariology is a “humorous, postmodern, religious satire. The central idea of Atariology is that life is a videogame. The name is a humorous poke at Atari and Scientology.”

(via Atariology)

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