Super Smash Bros. Brawl Review / Test
Alles begann im Jahre 1999, als ein unscheinbar harmloser TV-Spot über die Bildschirme rollte. Zu sehen waren Mario, Yoshi, Donkey Kong und Pikachu, wie sie sich ordentlich eins auf die Mütze gaben. Von dem Video noch gänzlich geschockt, räumten die Fans ganze Regale leer, um es zu einem weltweiten Erfolg zu machen. Die Rede ist von Super Smash Bros. für das N64. Die Auswahl der Charaktere und Items waren äußerst beschränkt, doch damals war das Spielprinzip einmalig. Einige Jahre später wollte es Nintendo wissen und ließ mit Super Smash Bros. Melee das meistverkaufte Gamecube Spiel auf die sehnsüchtig wartenden Fans los. Den zahlreichen Neuerungen konnte niemand widerstehen, vor allem der Umfang konnte begeistern.
Was muss ich überhaupt machen?
Das Spielprinzip ist von vorneherein klar: Hauptsächlich stehen sich bis zu vier Charaktere gegenüber, die um den Sieg kämpfen. Ob mit Tritten, Items oder Spezialattacken – hauptsache man teilt ordentlich aus. Jeder Charakter verfügt über eine Schadensprozentanzeige. Anfangs steht sie auf null, durch einen Tritt etwa auf 25%. Je höher der Prozentfaktor, desto höher ist die Wahrscheinklichkeit, dass der Kämpfer aus dem Ring bzw. der Arena fliegt. Wenn Mario also etwa 200% Schaden besitzt, kann ihn Pikachu mit Leichtigkeit und einem beherzten Tritt in den Abgrund befördern.
Am besten fangen wir gleich mit der Steuerung an. Ähnlich wie bei Mario Kart stehen euch auch hier mehrere zur Auswahl. Insgesamt dürft ihr unter vier verschiedenen Kombinationen wählen, was nicht nur spielerisch Sinn macht. Nicht jeder hat vier Wiimotes und gleich viele Nunchuks, weshalb auch wahlweise ohne Nunchuk gespielt werden kann und natürlich mit dem Classic- und dem GameCube-Controller. Sehr gewöhnungsbedürftig ist die Variante, in der nur die Wiimote genutzt und wie ein klassischer Controller gehalten wird. Sowohl das Steuerkreuz als auch die Tastenbelegung erweisen sich als nicht praktikabel. Anders hingegen ein Kampf mit dem Classic- und GameCube-Controller, wobei wir aber letzteren empfehlen. Wer bereits Super Smash Bros. Melee gespielt hat, wird mit dem GameCube-Controller bestens klar kommen, da die Belegung identisch ist. Zu meckern gib es bei der Steuerung vor allem die Trägheit der Charaktere. Egal welchen Controller man benutzt – an der Steuerung hätte Nintendo noch etwas feilen sollen.

Das verwirrende Menü
Da Brawl eine Unmenge an Optionen und Möglichkeiten bietet, geht es zunächst vom Titelbildschirm in das Hauptmenü. Gewohnt unaufgeräumt und unübersichtlich trefft ihr auf Solo, Gruppe, Wi-Fi bzw. Online, Tresor, Optionen und Daten. Zumindest durch die Musik im Menü lässt man sich überraschend positiv beflügeln. Der wahrscheinlich umfangreichste Part ist der Solomodus, der neben dem normalen Zweikampf auch ein Training anbietet und selbstverständlich Missionen, Klassisch, Stadion und Abenteuer beinhaltet. Wer anfangs etwa einen Probekampf machen möchte und dem Trainingsmodus nichts abgewinnen kann, sucht verzweifelt nach einer Möglichkeit, sich mit einem Computer-Gegner messen zu können. Erst wer Blasen an den Fingern vom Suchen hat, der findet die Option irgendwann versteckt im Gruppen-Modus. Um also gegen den Computer spielen zu können, muss das Wort “KEINER” in der Charakterauswahl gedrückt werden, was vor allem bei einem zusätzlich angeschlossenen Controller noch mehr irritiert. Was soll das denn? Das hatte der Vorgänger viel besser gelöst. Im Gruppen-Modus lassen sich übrigens noch Turniere oder gar Spezial-Kämpfe anwählen. Bei letzterem darf man die Regeln selbst bestimmen und etwa Schwerkraft und Tempo auswählen.
Ein nettes Gimmick ist wie beim Vorgänger das leichte Neigen des Menüs, wenn man den gelben Analogstick des GameCube-Controllers bewegt. Da die Optionen vielfältig sind, erklären wir sie euch nachfolgend ein wenig.

Der Solomodus
Der Solomodus ist neben dem Multiplayer das Herzstück des Spieles. Wie bereits erwähnt, dürft ihr wieder in den klassischen Modus schlüpfen. Ihr wählt anfangs euren Kämpfer aus und bestreitet von nun ab mehrere Levels gegen andere Nintendo-Charaktere. Ihr knallt euch so lange die Birne zu, bis ihr den Endgegner erreicht, der mit Sicherheit kein Unbekannter ist. Am Schluss bekommt ihr eine Trophäe des gespielten Kämpfers. Nach und nach sammelt ihr somit Trophäen, und Trophäen, und Trophäen… .
Neu ist diesmal der Abenteuer-Modus bzw. der Subraum-Emissär, bei dem es ordentlich zur Sache geht und euch sogar eine Story erzählt. Mit etwa 10 Stunden Spielzeit bietet er Spielspaß pur. Dabei kämpft ihr nicht nur in stupiden Arenen, sondern ihr bewegt euch in bester Jump&Run-Manier durch massenhaft Levels, die sich alle an ein bestimmtes Schema orientieren. Gespickt ist der Weg natürlich mit fiesen Gegnern und zahlreichen Items zum Sammeln, wie etwa die bereits genannten Trophäen. Wer nicht alleine spielen möchte, darf sich einen Freund dazu holen und mit ihm den Abenteuer-Modus unsicher machen.
Im Stadion sind übrigens wieder die drei bekannten Minispiele Scheiben-Smash, Home Run-Wettkampf und Multi-Brawl enthalten. Das meistgespielte Minispiel dürfte mittlerweile Home Run-Wettkampf sein, bei dem ihr einen Sandsack, nachdem er ordentlich Schadenspunkte eingesteckt hat, so weit schleudern müsst, wie es nur geht. In Scheiben-Smash müssen so schnell wie möglich alle 10 Zielscheiben zerstört werden und bei Multi-Brawl möchten haufenweise Gegner eure körperliche Schlagfertigkeit kennenlernen.
Neben dem Abenteuer-Modus sorgen auch die Missionen für ordentlich Spielzeit. Anfangs gibt es nur 10 davon, doch schon bald werden es mehr. Die Missionen sind zum Teil etwas kurios gestaltet, was jedoch den Charme von Smash Bros. ausmacht. Weiterhin könnt ihr im Trainings-Modus nach Belieben die Sau herauslassen. Ein Gegner, der sich trotz unsachlicher Tritte nicht wehrt? Kein Problem, fast alles ist einstellbar. Sobald ihr alle Charaktere freigespielt und den Abenteuer-Modus geschafft habt, bekommt ihr zwei neue Solo-Modi spendiert.

Der Wi-Fi-Modus
Wie der Name schon sagt, ist für diesen Modus eine Wi-Fi-Verbindung nötig, um online gegen anderen Spieler spielen zu können. Vorzugsweise bietet die Wii-Konsole Wlan, so dass sich Wii-Besitzer mit Wlan-Router keinen extra Adapter kaufen müssen. Neben Optionen lässt euch das Programm die Wahl, ob ihr mit Freunden oder Spielern aus aller Welt spielen wollt. Bei Freunde dürfte wohl alles selbsterklärend sein, doch der Modus bietet neben Brawl und Team-Multi-Brawl auch etwa den Home Run-Wettkampf an.
Interessant wird es jedoch erst, wenn ihr gegen Spieler weltweit antretet. Wenn ihr keine Lust zum Kämpfen habt, eure Freizeit aber gerne in Super Smash Bros. Brawl verbringt, dürft ihr anderen Spielern zusehen, wie sie sich eins auf die Zwölf geben. Alternativ lässt sich die Zuschaueroption auch ausstellen, sofern ihr selbst bei einem Kampf ungestört sein wollt. Entweder ihr entscheidet euch für den Team-Kampf oder den Standard-Brawl, mehr Optionen gibt es leider nicht.
Doch die Tatsache im Online-Modus ist, dass dieser nicht so ausgereift wie der von Mario Kart ist. Die Optionen sind äußerst eingeschränkt und auch sonstige Herausforderungen fehlen nahezu komplett. Vielleicht erinnert ihr euch ja noch, dass Mario Kart etwa die Möglichkeit bietet, gegen Ghosts von anderen Fahrern antreten zu können. Zwar wäre die Umsetzung für Brawl so nicht möglich, doch zusätzliche Herausforderungen hätten sicherlich nicht geschadet.
Die Stages und die Charaktere
Opa Kong sagte schon damals: “Ohne Stages keine Kämpfe.” Damit hat er recht, denn die Kämpfe findet natürlich in Stages bzw. Arenen statt. Am Anfang dürft ihr euch in 29 Arenen austoben, worunter auch bekannte aus Melee zu finden sind. Später kommen 12 weitere Arenen hinzu, die alle nur so vor Einfallsreichtum strotzen. Thematisch passen die Arenen zu Levels aus bekannten Nintendo-Spielen, wie etwa Super Mario Bros, The Legend of Zelda, Kid Icarus oder gar WarioWare. Nehmen wird als Beispiel aber mal die PictoChat Arena. Ja, richtig gehört, der im Nintendo DS integrierte PictoChat bekam eine eigene Stage spendiert. Sie ist gänzlich in Schwarz-Weiß gehalten und lässt die Kämpfer nicht zur Ruhe kommen. Mit einem unsichtbaren Stylus werden Vorsprünge, gefährliche Stacheln, Raketen oder gar Windböen gezeichnet. Aber auch der WarioWare-Level ist eine echte Augenweide und Spaßgranate. Viele kenne sicherlich die WarioWare Spiele, die sehr hektisch Minispiele am laufenden Band präsentieren. Genauso und nicht anders geht es auch in Brawl zu. Wenn also etwa “Springen” erscheint, dann müsst ihr im passenden Zeitpunkt z.B. vor einem wilden Hai ausweichen oder bei “Stillhalten” darf kein Kämpfer zucken und den anderen angreifen. Generell ist die Vielfalt der Stages beachtlich, denn selbst Retro-Fans kommen voll auf ihre Kosten und dürfen in pixeligen Arenen ihr Können unter Beweis stellen. Auch eine sehr gute Idee ist der Hund aus dem DS Spiel Nintendogs, der in Lebensecht auf dem Fernseher erscheint und die Sicht versperrt.
Ähnlich sieht es auch mit den in Brawl enthaltenen Kämpfern aus. Nintendo hat ordentlich aufgestockt, und so dürft ihr euch neben geheimen Charakteren auch erstmals auf Sonic und Snake aus Metal Gear Solid freuen. Dem aber nicht genug, denn Kid Icarus und Wario sind auch mit von der Partie. Jeder Kämpfer besitzt individuelle Fähigkeiten und Vorzüge, allerdings auch Nachteile. Interessant ist auch der Pokémon-Trainer, der Glurak, Shiggy und Bisaknosp aus seinem Pokéball beschwören kann.

Im Tresor werden Nintendo-Fans zu kleinen Mädchen
Um die Motivation etwas zu verstärken, bieten die Super Smash Bros. Spiele Inhalte zum Sammeln an. Die bekanntesten sind die Trophäen, wovon es nahezu unendlich viele gibt. Jede Trophäe stellt etwa einen Charakter, Gegner oder Item, wie etwa eine Super Mario Münze, aus der Nintendo-Welt dar. Zusätzlich wird zu jeder Trophäe ein Text angezeigt, der die Nintendo-Allgemeinbildung etwas auffrischen sollte. Wer es noch verrückter möchte, kann sich ein Aufkelber-Album anlegen und gesammelte Aufkleber nach Belieben einsortieren. Neben Trophäen könnt ihr übrigens auch Musikstücke sammeln, um sie je nach Lust und Laune anzuhören.
Für Nintendo-Liebhaber und Interessierte gibt es auch die Chronik, die so ziemlich alle Nintendospiele für alle Plattformen auflistet. Ob Game & Watch, Game Boy, Super Nintendo oder Virtual Boy, nahezu alles ist vertreten. Der Stand der Aktualisierung war der 14. März 2008, was zugleich ein derber Fehler ist. Die Chronik hat einige Lücken, vor allem bei der Wii-Konsole. Dort steht zwar Mario Kart nicht mit drin, was wegen des Aktualisierungs-Datums nachvollziehbar ist, doch wo ist Twilight Princess? Das ist in der Tat etwas enttäuschend, da Nintendo scheinbar eigene Spiele vergisst. Aber auch in der Nintendo DS Abteilung sieht es ähnlich aus: Know-how der Zauberkunst ist vertreten, aber New Super Mario Bros. nicht – und WarioWare weder bei Wii noch DS oder GBA schon gar nicht. Und was ist mit Wario Land für den Virtual Boy? Immerhin ist es eines der besten Spiele für die 3D-Konsole.
Ist der Zorn mittlerweile verdaut, geht es weiter zu Meisterstücke. Da hat Nintendo zwar etwas ganz Besonders gebracht, was allerdings von der Umsetzung her auch nicht das Wahre ist. Ihr dürft Demos von Ice Climber, Super Mario Bros., The Legend of Zelda, Kid Icarus, Kirby’s Adventure, Super Metroid und Lylat Wars (N64) anspielen. Leider sind die Demos zeitlich begrenzt, was ein Ausprobieren nahezu unmöglich macht. Was bitte will ich mit einer 40-Sekunden Demo von Ice Climber? Demos mit dem ersten Level der Spiele hätten es auch getan. Somit ist das Angebot zwar nett, aber sehr enttäuschend, denn dabei handelt es sich in der Tat um richtige Meisterstücke.
Immerhin dürft ihr im Stage-Studio eigene Stages bzw. Arenen erstellen oder im Album Fotos anschauen, die ihr im Spiel gemacht hat. Diese lassen sich auch auf eine SD-Karte speichern, um sie anschließend auf den PC zu übertragen. Falls ihr Déjà -vus liebt, dann könnt ihr euch sogar Mitschnitte aus euren längst vergangenen Kämpfen erneut anschauen. Das funktioniert jedoch nur, wenn ihr sie vorher aufgezeichnet habt.

Grafik und Sound – viel hat sich ja nicht verändert
Schaut man sich den Vorgänger Melee an und vergleicht diesen mit Brawl, so hat sich auf den ersten Blick an der Optik nichts geändert. Bei näherer Betrachtung fällt allerdings auf, dass die Details gehörig zugenommen haben, was sich besonders bei kleinen Details an den Kostümen bemerkbar macht. Die Effekte selbst sind nicht besonders spektakulär, können sich aber sehen lassen. An die grafische Qualität von Mario Galaxy kommt das Spiel leider nicht ganz heran. Sehr beeindruckend sind auch die Zwischensequenzen im Abenteuer-Modus.
Der Sound hingegen versorgt euch durch und durch mit den besten Nintendo-Melodien. Vor allem das Hauptthema, das euch durch die Menüs in unzähligen Ausführungen begleitet, ist sehr gelungen. Auch Retro-Stücke wurden neu aufgelegt und geben euch wahlweise mit orchestralischen Einlagen und fetzigen Rhythmen eins auf die Ohren. Eine Sprachausgabe der Charaktere fehlt zwar, fällt aber nicht weiter ins Gewicht, da man es von Nintendo mittlerweile gewohnt ist. Und wer von den skurrilen Klängen aus WarioWare und Midi-Sounds von Super Mario Bros. nicht genug bekommen kann, darf sich auch in Brawl darüber freuen.
(Fazit weiter unten)
Wir bedanken uns bei Nintendo für die freundliche Bereitstellung eines Testmusters.
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Entwickler: Nintendo |
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| Review | Super Smash Bros. Brawl | |
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Steuerung Zahlreiche Steuerungs-Varianten, die zwar zum Teil gut von der Hand gehen, doch die Charaktere steuern sich einfach zum Teil zu träge. |
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Grafik Im Vergleich zum Vorgänger hat sich an der Optik nicht viel getan – die Details hingegen können sich sehen lassen. Noch nie sah Kid Icarus so toll aus. |
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Sound Bombastsound – ein orchestralischer Ohrenschmaus, gepaart mit altbekannten Nintendo-Melodien lassen euch in Tränen ausbrechen. Besser geht es nicht… . |
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Spielspaß Die vielen Optionen und Möglichkeiten beschäftigen zwar eine ganze Zeit lang, doch so richtig Abwechslung möchte nicht aufkommen. |
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Sonstiges + Mehrspieler-Spaß einer der Besten auf Wii + Große Palette an freispielbaren Dingen - Übersicht leidet in den Kämpfen - Unausgereifter Online-Modus |
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84% |
Fazit Dass Mario und Sonic nur durch Level springen, Link sein Schwert nur gegen fiese Monster einsetzt und sich Snake nur auf leisen Sohlen bewegt, ist längst passé. In Super Smash Bros. Brawl treffen die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander und keilen sich was das Zeug hält. Unser Test hat gezeigt, dass Nintendo zwar ordentlich aufgestockt hat, doch mehr als ein “Melee-Update” ist nicht daraus geworden. Etwas beschämend ist vor allem der Online-Modus, der im Vergleich zu Mario-Kart verliert. Auch Kleinigkeiten, wie etwa die integrierte Nintendo-Chronik oder die Demos lassen etwas Frust aufkommen. Der Abenteuer-Modus, die Missionen und die zu sammelnden Objekte beschäftigen durchaus eine sehr lange Zeit, auch wenn dadurch nicht viel Abwechslung geboten wird. Die Aufmachung ist wie gewohnt sehr detailliert und verspielt – man merkt sofort, dass Nintendo seine Finger im Spiel hatte. Keine Frage, mit Super Smash Bros. Brawl bekommt ihr ein qualitativ hochwertiges Spiel, auch wenn der Hype nicht gerecht wird und das Spiel an einigen Krankheiten leidet. |
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Sebastian
Und bevor Beschwerden wegen der Bewertung kommen: 84% ist eine gute Wertung – und sie ist gerechtfertigt.
Murgi
Das Review spiegelt genau meine Meinung zu dem Spiel wieder auch wenn ich vielleicht noch ein oder zwei Pünktchen drauf gelegt hätte.
Also wie immer top, bei euch kann man sich wenigsten noch darauf verlassen, dass ihr fair und unparteiisch bewertet.
MfG
Murgi
FRAQ
hehehe, der tester hat schon vorsichtshalber gleich das flameshield ausgepackt :D
hab mir schon ein paar mal überlegt es zu kaufen, aber hab dann doch zu einem anderne titel gegriffen. vor allem da ich bisher noch keinen ssb teil gespielt hab und nicht genau wusste was da auf mich zukommt.