Kein Sex für Eltern

Sebastian Jäger, 2. September 2008 01:10 Uhr, 7 Kommentare Kommentare

Hey, ihr seid hier nicht falsch, denn das Thema legte uns Nintendo mehr oder weniger direkt vor die Füße. Kennt ihr noch Perrin Kaplan, die ehemalige Marketingchefin von Nintendo? Sie war es, die in den letzten Jahren viel Verwirrung stiftete, wie etwa eine Wii-Konsole mit DVD-Player oder den Produktionsstop des GamesCubes. Wahrscheinlich war es genau dieser Grund der Unwissenheit bzw. Falschaussage, weshalb sich die Wege von Nintendo und ihr trennten. Wer seinen Kindern Videospiele gibt, um sie damit zu beschäftigen, der hat sicherlich seinen Grund. Gut, ein Elternersatz sollten sie keinesfalls sein, sonst wird man ein GamingWelt-Redakteur. Doch Perrin Kaplan sieht das anders und greift alle Eltern mit einem aussagekräftigen Satz an: Eltern, die Videospiele als Babysitter einsetzen, sollten erst gar keinen Sex haben!”

Steckt dort vielleicht ein Fünkchen Wahrheit dahinter?

(via gamepolitics.com)

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7 Kommentare zu diesem Artikel

  1. CreatorX

    schrieb am 2. September 2008 um 05:15 Uhr (#)

    Und in welchem Zusammenhang hat sie diesen … ehm Satz gesagt? Sind heutzutage nun sonderlich viele Kinder davon betroffen Videospiele als Babysitter zu haben oder in welchem Kontex steht diese Aussage bzw. bei welcher Veranstaltung hat sie diese sinnigen Wörter vom Stapel gelassen?

  2. Gerhard

    schrieb am 2. September 2008 um 07:35 Uhr (#)

    “sonst wird man ein GamingWelt-Redakteur” :D :D
    na und sie hat natürlich recht! :)

  3. Sebastian

    schrieb am 2. September 2008 um 10:16 Uhr (#)

    Da war so eine Veranstaltung, bei der es um Sex und Gewalt in Computerspielen ging.

  4. CreatorX

    schrieb am 2. September 2008 um 14:37 Uhr (#)

    Hört sich ja super an, wenn man nichts zu sagen hat, wird eben nur geredet…

  5. Jimbei

    schrieb am 2. September 2008 um 16:45 Uhr (#)

    Eine ziemloch gewagte Aussage, die diese Frau da macht. Aber es ist sowieso unvermeidlich, weil Spiele immer mehr zum Alltag gehören – wie viele Eltern kaufen ihren Kindern denn schon Puppen, Actionfiguren oder Lego? In jedem Falle weniger als früher, DEUTLICH weniger, sonst müsste ich nicht Legos geradezu verzweifelte Werbung sehen (obwohl, ich schaue ja gar kein Fernsehen mehr, deswegen weiß ich nicht, ob sie schon damit aufgehört haben). Außerdem erscheint es mir geradezu so, als wolle sie damit nur Nintendo eins auswischen, der nur bei Nintendo kann ich mir mit der Wii einen “Babysitterersatz” in dem Sinne vorstellen, wie sie es meint – denn die Eltern greifen nun mal bevorzugt eher zu solch einer Konsole für ihre Schützlinge, als zu einer Xbox360 oder PS3.

  6. lala3d

    schrieb am 2. September 2008 um 18:19 Uhr (#)

    Scheint wohl katholisch zu sein, die Frau.
    Sonst wüsste sie, dass man Sex haben kann ohne Kinder zu bekommen.
    Verhütung ist hier das Stichwort.

  7. Frank Feuerstein

    schrieb am 10. Februar 2009 um 15:02 Uhr (#)

    hehe sex heut zutage kann man doch sowas nimmer sagen… mei mei mei
    ich sag nur “Computer sind Genieprothesen. (Dieter Hildebrandt)”


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