Dr. Kawashima wirkt

Gerhard Rohrer, 26. September 2008 11:32 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Jetzt haben wir es amtlich: Dr. Kawashima hilft tatsächlich, Mathematikkenntnisse zu verbessern, die Konzentration zu steigern und hat darüberhinaus auch noch eine positive Wirkung, was unser Verhalten anbelangt. Dies hat eine Studie von Learning and Teaching Scotland (LTS) ergeben, bei der über 600 Schüler aus insgesamt 32 Schulen teilgenommen haben.

20 Minuten täglich Dr. Kawashima reichten bereits aus, um signifikante Verbesserungen feststellen zu können. Nicht nur, dass die Schüler dank Gehirnjogging mehrere Aufgaben richtig lösen konnten; auch die Zeit für die Komplettierung der Tests ging von vorher 18,5 auf 13,5 Minuten zurück.

Zum Schluss dieses Beitrags sei noch folgender Satz von Derek Robertson (LTS) erwähnt: “It shows teachers needn’t be afraid to use technology in the classroom.” Dem schließen wir uns voll und ganz an.

(via Maxconsole)

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4 Kommentare zu diesem Artikel

  1. Simon

    schrieb am 26. September 2008 um 16:34 Uhr (#)

    Interessant. Ich frage mich vor allem, ob zum Beispiel das schnellere Abschliessen des Tests auf die verbesserten mathematischen Fähigkeiten zurück zu führen ist, oder ob man sich einfach an das Eingabegerät gewöhnt hat. Ich jedenfalls hatte immer Mühe weil der Touchscreen meine Krakelschrift nicht lesen konnte… da verliert man eine Menge Zeit :D

  2. CreatorX

    schrieb am 26. September 2008 um 20:55 Uhr (#)

    Das soll wohl ein Witz sein? Die haben doch nicht tatsächlich getetstet ob man besser bei Gehirnjogging wird, indem man es oft spielt? Natürlich wird man besser, das hätten sie aber auch mit jedem anderen Spiel machen können. Es ist ja nicht so, dass Gehirnjogging zigtausendes verschiedene Aufgaben bereithält, sie sind vielmehr recht überschaubar und dazu noch sehr einfach gehalten.
    Eventuell hätte es ja wirklich einen Sinn gehabt, wenn man getestet hätte ob man im echten Leben auch Verbesserungen spürt und das mit einem weiten Sprektrum an Testpersonden und nicht nur mit Schülern, die diese Simpelaufgaben eventuell sogar gerade in der Schule behandeln (zumindestens die Rechenaufgaben).
    Der Kommentar am Schluss ist wohl das beste daran, obwohl es wohl nicht erst, oder eher, gerade nicht Dr. K. Gehirnjogging dafür bedarf um zu diesem Schluss zu kommen.

  3. Pilzkopf

    schrieb am 26. September 2008 um 22:34 Uhr (#)

    Nein, das hast du falsch verstanden.
    Die Schüler haben vorher einen Mathematik Test gemacht und nach 9 Wochen Benutzung haben sie wieder einen Test gemacht. Bei diesem Test, haben sich alle verbessert, auch die Kontrollgruppe, die DS Gruppe hat sich aber mehr verbessert. Die Zeit die benötigt wurde hat sich bei der DS Gruppe um 5 Minuten und damit um mehr als doppelt soviel wie bei Kontrollgruppe verkürzt.

  4. CreatorX

    schrieb am 27. September 2008 um 13:29 Uhr (#)

    Aha, na dann… der Beitrag ist aber ziemlich verwirrend geschrieben, aber informativ ^^


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