Far Cry 2:
Und täglich grüßt das SecuROM

Sebastian Jäger, 14. Oktober 2008 10:52 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Wer sich die PC-Version von Far Cry 2 zulegen möchte, aber dennoch eine Xbox 360 oder PS3 besitzt, der sollte ernsthaft über die Anschaffung nachdenken. Ihr alle kennt mit Sicherheit die Leidenswege von Spore, das heftige Kritiken über sich ergehen lassen musste, weil der Kopierschutz SecuROM den ganzen Spielspaß kaputt machte. Auf das gleiche Prinzip wird allerdings auch Ubisoft setzen, denn aus einer Beschreibung des französischen Ubisoft-Shops geht hervor, dass SecurROM bei dem Spiel eine Verbindung zum Internet voraussetzt. Zusätzlich wird auch die Anzahl auf eine noch unbestimmte Summe an Installationen limitiert. Wie sich das Ganze auf das Spiel auswirken wird, bleibt abzuwarten.

(via shop.ubi.com)

» Mehr lesen: News (3477)

» Nächster Artikel: Kommt eine Spore zum Metzger…
» Älterer Artikel: Arcade Besitzer bekommen festliches Angebot für die New Xbox Experience

» Drucken
» Merken/E-Mail

2 Kommentare zu diesem Artikel

  1. neas

    schrieb am 14. Oktober 2008 um 16:38 Uhr (#)

    egoshooter wie far cry 2 muss man sich einfach für pc kaufen. ich stell mir da die frage was die firmen mit solch einem kopierschutz bezwecken? Meiner Anischt nach schaffen sie dadurch nur eine Situation in der eine Raubkopie qulitativ über dem Orginal gestellt wird (hab jetzt mal außer acht gelassen, dass man das Orignal braucht um Far Cry im Multiplayer Modus zu zocken). Bei Spre haben sich sicher viele Käufer sich einen Crack geladen um die Nachteile von SecureRom zu umgehen ….
    mit solchen kopierschutz geht man wie damals die musikbranche mit dem cd kopierschutz in die falsche richtung

  2. Zerebrator

    schrieb am 15. Oktober 2008 um 09:47 Uhr (#)

    Ja, sehe ich genauso. Viel Cooler wäre es wenn ihn der Verpackung z.B. ein Key für Bonus Sachen wäre. Dann würde man sich vll. öfter mal die Originale Version holen um an diese Inhalte zu kommen.


Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.

Oder verbinde dich mit deinem Facebook-Account