Miyamoto meint:
Finanzkrise pfui, Gewalt noch mehr pfui

Sebastian Jäger, 21. Oktober 2008 15:38 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Die Finanzkrise ist zur Zeit in aller Munde und beherrscht so ziemlich alle Medien weltweit. Grund genug, um uns in einer News kurz dem Thema zu widmen, denn Miyamoto höchstpersönlich sprach darüber auf seiner Europa-Tour in einem Interview mit dem TV-Sender Channel 4. Ihr wisst ja, dass Miyamoto der Sonnenschein der Spielebranche ist und stets ein Lächeln auf den Lippen hat. Genauso positiv steht er dem Thema Finanzkrise gegenüber, denn er sieht die Branche nicht davon betroffen.

Er erklärt das so: Entertainment gehört zum Bestandteil der drei Grundbedürfnisse, die da wären: Essen, Kleidung und Unterkunft. Zu allererst kommt das Essen, das wir benötigen, um überleben zu können. Unterhaltung und Freude für Körper und Geist stehen laut ihm an zweiter Stelle. Ok, was das genau mit der Finanzkrise zu tun hat, wollte er wohl nicht so richtig verraten.

Weiterhin äußerte er sich auch zu Gewalt in Videospielen. Er möchte zwar nicht die künstlerische Freiheit angreifen, doch er ist der Ansicht, dass viele Entwickler das Interesse der Kunden nur mit exzessiver Gewalt fördern. Zudem denkt er, dass es mehr Wege als Gewalt gibt, um die Aufmerksamkeit der Spieler zu erregen. Er hofft, dass sich Eltern künftig auch mit Alterskennzeichnungen mehr auseinandersetzen.

(via channel4.com)

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1 Kommentar zu diesem Artikel

  1. SHIEK

    schrieb am 22. Oktober 2008 um 19:37 Uhr (#)

    Ich finde es ist jedem überlassen was er spielt und was nicht niemand könnte z.b nur mario game oder sonstiges spielen jeder brauch eine abechselung und da ist der shooter auch ganz praktisch


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