Girls + Bikinis + Zombies + Blut = Onechanbara

Gerhard Rohrer, 23. Oktober 2008 10:45 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Peter Jacksons Film Braindead gilt mit 1.500 Liter verwendeten Kunstblut als blutigster Film überhaupt. Für Freunde von Splatterfilmen ein absoluter Geheimtipp. Quentin Tarantino und Robert Rodriguez sind, wie einige von euch sicher wissen, (überzogener) Gewalt in Filmen auch nicht unbedingt abgeneigt.

Wenn ich mir vorstelle, wie ein Spiel dieser drei Regisseure aussehen würde, muss ich aktuell immer an Onechanbara: Bikini Zombie Slayers denken (wir berichteten). Seht euch deshalb am besten die beiden Videos an, und ihr wisst, was ich meine…

» Mehr lesen: News (3477), Onechanbara (2), Videos (1882), Wii Allgemein (1018)

» Nächster Artikel: Tom Clancy’s EndWar bringt endlich wieder etwas Strategie auf die PSP
» Älterer Artikel: Project Beauty: Die Welt ist rosarot

» Drucken
» Merken/E-Mail

3 Kommentare zu diesem Artikel

  1. SIN

    schrieb am 24. Oktober 2008 um 10:54 Uhr (#)

    Also das ganze muss ich mal ein bischen runterschrauben. Das Game geht wohl recht saftig zur Sache sind auch ein Paar nette FX dabei wirkt aber alles eher harmlos und das Blut ist rosafarbig. Ich hab vor nem halben Jahr das japanische Release gespielt.
    Und dann hab ich mir den Film angeguckt zum Spiel ist eher n Trötenfilm im Vergleich zu Braindead aber durchaus mal guckable. Wenn schon Asia-Trash mit Zombies dann lieber SARS-War oder Wild-Zero gucken, die sind wenigstens lustig.

    Greetz SIN

    (Und erzählt mir bitte nich was es alles an brutalen Zombie-Splatter-Folter-Movies gibt hier geht es um Fun)

  2. SIN

    schrieb am 24. Oktober 2008 um 10:57 Uhr (#)

    Nachtrag:
    Aber die Girls sehen heiß aus, sogar im Spiel sehen die gut aus :)

  3. Gerhard

    schrieb am 24. Oktober 2008 um 11:12 Uhr (#)

    :) Braindead ist einer der lustigsten Filme überhaupt. Danke für die Tipps! :)


Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.

Oder verbinde dich mit deinem Facebook-Account