Reggie gibt sich als weiser Prophet
“Active entertainment is where the action is“! So lautet klipp und klar die Parole. Nach dieser Stellungnahme kann man eigentlich davon ausgehen, dass Nintendo in Zukunft vermehrt auf diese Karte setzen wird. Allerdings fehlt die Hardware für “user-generated content” noch, da der ein- und ausströmende Datenverwaltungsaufwand sicherlich nicht von erbsengroßen Prinzessinnnen archiviert werden kann, und vor allem nicht vor dem Hintergrund eines limitierten und stark bewegungsarmen Online-Kadavers, der durch so genannte Friendcodes (ein Sub-Typ einer ganz gefrässigen Geier-Art) zusehends an Fleischanteil verliert. Da muss Nintendo noch einiges draufsatteln, um dem Ruf des Reggies, der von seiner Reputation und Autorität her betrachtet quasi in einer Person die sieben Wirtschaftsweisen in sich vereint, auch aktiv nachzukommen. Wer kreativ einspringende Spieler will, der muss selber aktiv werden.
User generierte Inhalte sind ja schön und gut. Ich wenigstens kann auf das klassische Unterhaltungsangebot von Videospielen – sprich passive Absorption ohne kreative Eigeneinlagen – nicht verzichten und möchte von einem träge machenden Entertainment-Medium nicht ununterbrochen um meine Meinung gefragt werden. Vielleicht seid ihr ja geistig sprungbereiter…

neuerdings.com
medienlese.com
imgriff.com
fokussiert.com
netzwertig.com
gamgea.com
startwerk.ch
















Artikel per RSS
blogwerk.com
Kai
Klingt fast als wollte man uns Spielern jetzt nur noch die Entwicklungstools verkaufen… spart viel Entwicklungsarbeit und bringt mehr Geld da die Kreativabteilung wegfällt