Jörg Neißer

Bei näherer Betrachtung ist Jörg (31) ein ziemlicher Geek. Im Gegensatz zum geläufigen Bild war er in seiner Kindheit jedoch sehr sportlich und auch sozial aktiv. Dennoch gehörte zu einem Treffen mit Freunden meist zwingend eine Konsole oder ein Computer. Der erste Kontakt mit dem Medium fand im Jahre 1984 mit einem Pong Klon und dem Mattel Intellivision statt. Seitdem lässt ihn die Faszination der virtuellen Welten nicht mehr los. Im Laufe der Jahre fand so ziemlich jede Hardware den Weg in seine Hände, und vor zwei Jahren machte er seinen Kindheitstraum endlich wahr und fing an, über Games zu schreiben. Das Hobby wurde zum Lebensinhalt.

Derzeitige Konsolen und Computer im Besitz (chronologisch): NES, C64, Amiga, Master System I & II, Game Boy, Mega Drive, Game Gear, Saturn, PSX, Game Boy Color, N64, Neo Geo Pocket Color, Dreamcast, PS2, Game Boy Advance, GameCube, Game Boy Advance SP, NDS Lite, PSP, Xbox 360, Wii, diverse PC-Modelle (fünf Desktop (inkl. einem 486DX2), ein Laptop).

Jörg ist erreichbar unter joerg[punkt]neisser [at]blogwerk [punkt]com.

 

Alle 3397 Artikel von Jörg Neißer auf gamgea.com:

Brütal Legend:
Die Entwickler zeigen uns was geht und wir stehen drauf!

Jörg Neißer, 3. Juli 2009 um 22.45 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Nach dem grandiosen, aber leider nicht von Erfolg gekrönten Psychonauts, zu dem ich definitiv eines Tages noch ein Review machen werde, war die Durststrecke zu einem neuen Spiel von Tim Schafer (u.a. Project Leader bei Grim Fandango) lange und trocken. Nachdem er mit Full Throttle bereits ein Adventure mit einem abgehalfterten Biker schuf, spielt auch sein neustes Werk wieder in einer Welt die von Gitarrenmusik dominiert wird. Hauptdarsteller Eddie Riggs wird im Original vom großartigen Jack Black synchronisiert, was alleine schon Grund zur überschwenglichen Vorfreude liefert. Doch was ist mit dem eigentlichen Spiel, kann es an die genial-schrägen Vorgänger-Projekte anknüpfen?

Für die Optik gab es im Grunde nur eine Maxime: Alles soll so aussehen, als wäre es dem CD-Cover einer Heavy Metal-Band entsprungen. Das Gameplay ist auf den ersten Blick ein Hack and Slay mit den drei Grundwaffen Axt, Gitarre und Hot Rod. Weitere Attacken lassen sich in Kooperation mit diversen NPCs, die man unterwegs triftt, ausführen. Eigentlich bin ich bei Spielen die zahllose Knopfkombinationen bis zum Ende erfordern immer etwas skeptisch und leicht abgetörnt, aber ich vertraue Tim Schafer voll und ganz, dass er genug Originalität in den titel stopft, was die Screenshots auch absolut unterstreichen.

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Kodu Game Lab:
Der erste Game Maker für Konsolen ist jetzt erhältlich

Jörg Neißer, 3. Juli 2009 um 18.02 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Das Kodu Game Lab für die Xbox 360 ist seit vier Tagen unter den Community Games (bald Indie Games) für schlappe 400 Microsoft Points erhältlich, Grund genug für uns auf die Suche nach allem verfügbaren Videomaterial zu gehen, um euch einen Eindruck des Programms zu geben. Es sei an dieser Stelle nochmals erwähnt, dass ich den Vergleich zu Little Big Planet damals nur gezogen hatte, um Aufmerksamkeit zu erhaschen. In LBP lassen sich mit den verfügbaren Tools lediglich neue Level erstellen, in Kodu können komplette Spiele kreiert werden. Für eine Beschreibung des Ganzen könnt ihr gerne meinen Artikel aus dem letzten Jahr nochmals durchlesen, die Informationen daraus stimmen noch immer.

Bevor wir zu den Videos nach dem Klick kommen, hier ebenfalls nochmals der Hinweis, dass die Microsoft Indie Games bisher nicht in Deutschland, Schweiz und Österreich verfügbar sind (es gibt auch noch kein konkretes Datum), sich aber mit einem ausländischen Konto (USA, UK) nutzen lassen. Benötigt werden neben dem Konto weiterhin Microsoft Points speziell für diese Region, da die Punkte region-locked sind.

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TMNT:
Die volle Dosis Turtle-Power

Jörg Neißer, 3. Juli 2009 um 14.47 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

1UP hatte am Dienstag die Möglichkeit die beiden Spiele zum 25. Geburtstag der Schildkröten TMNT: Smash-Up für Wii und TMNT: Turtles In Time Re-Shelled für Xbox 360 ausführlich zu testen und wir dürfen in Form eines Videos daran teilhaben. Obwohl sich beide Titel zu viert gleichzeitig spielen lassen, sind sie doch grundverschieden. Auf der Wii ist das ganze nicht nur inspiriert von Super Smash Bros. Brawl, es stammt auch von den gleichen Entwicklern. Hier gilt es also, sich gegen die anderen durchzusetzen. Im Gegensatz dazu ist auf der Xbox 360 Teamwork angesagt. In klassicher Beat’em Up-Manier verpügelt man Schuft um Schuft und sammelt Pizzas um verlorene Energie wieder aufzufrischen.

TMNT: Turtles In Time Reshelled erscheint als Teil der Summer of Arcade-Tage, die am 22. Juli 2009 startet. Wii-Besitzer müssen sich noch bis zum 25. September gedulden. Die beiden Videos mit jeweils knapp 13 Minuten Länge warten in der ganzen News.

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Battlefield 1943:
Endlich mit festem Datum

Jörg Neißer, 3. Juli 2009 um 13.52 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

In der nächsten Woche ist es soweit, ab dem 8. (XBLA, 1.200 Microsoft Points) und 9. Juli (PSN, 14,99€) dürfen Fans von Mehrspielergefechten in die Welt von Battlefield 1943 abtauchen. Basierend auf der Bad Company-Engine (Frostbite™) sind in dem 560MB großen Download vier Karten enthalten, die Dank Überarbeitung und neuem Design auch für Fans von BF1942 eine neue Herausforderung bieten: Wake Island, Guadalcanal, Iwo Jima und Coral Sea. Letztere wird als Teil einer Community-Challenge freigeschaltet, die Spieler auf XBLA und PSN müssen zusammen auf 43 Millionen Kills kommen! Damit dieses Ziel schneller erreicht werden kann, ist es möglich mit bis zu 24 Spielern gleichzeitig in den Reihen der US Marines oder der Imperial Japanese Navy zu Lande, zu Wasser oder in der Luft zu kämpfen.

Um euch die Wartezeit zu verkürzen, findet ihr nach dem Klick einen frischen Trailer und einige Bilder in der Galerie. Für mehr Informationen zum Spiel gibt es auf GamerBytes ein Interview mit den Entwicklern zu lesen. Über das Datum der PC-Version schweigt sich die Pressemeldung übrigens aus.

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Maximillian and the Rise of the Mutant Mudds:
Ein kleines bisschen
Super Mario Sunshine gefällig?

Jörg Neißer, 1. Juli 2009 um 14.15 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Dem geneigten NDS-Zocker sollte der kleine Publisher Renegade Kid nach Dementium: Die Anstalt und Moon (beide erst seit dieser Woche in Deutschland erhältlich) ein Begriff sein. Beide Titel überzeugten durch eine solide 3D-Enigne, wie man sie nicht allzu oft auf dem kleinen Handheld zu sehen bekommt. Und auch Maximillian and the Rise of the Mutant Mudds wird diese Tradition fortsetzen, sehen die ersten Bewegtbilder (im Video nach dem Klick) doch super flüssig aus (pun intended). Doch bevor wir ins Detail gehen, schaut euch eine handvoll Screenshots an:

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Game Fighter:
Der horizontale Game Boy-Klon

Jörg Neißer, 1. Juli 2009 um 12.47 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Nachbauten von existierenden Handheld-Konsolen sehen in der Regel billiger und hässlicher aus. Nicht so jedoch dieses ominöse Stück mit dem Namen “Game Fighter”, der den gleichen Charme wie das Original versprüht. Denn hier wurden exakt die gleichen optischen Bauteile wie beim allerersten Ur-Game Boy verbaut, bis auf den kleinen Unterschied, dass Bildschirm und Knöpfe horizontal angeordnet sind. Laut der Ultimate Console Database hat das Gerät einen klareren Bildschirm, ist nahezu unmöglich aufzutreiben und funktioniert mit allen Game Boy-Modulen. Auch wenn ich meinen klobigen grauen Klotz innigst liebe, hätte ich dieses Kuriosum doch zu gerne in meiner Sammlung.

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(via ohgizmo!)

NES-Controller:
Sein Leben danach als Türklingel

Jörg Neißer, 29. Juni 2009 um 13.22 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Heutzutage wird echt alles gehackt. Hättet ihr jemals damit gerechnet, den Satz “hacking a wireless doorbell system” zu lesen? Nein, wir auch nicht. Ein Modder hat eben genau dies getan, somit offiziell die nerdigste Türklingel erschaffen und mit ziemlicher Sicherheit einen neuen Trend ausgelöst. Leider bewirkt jede Taste das selbe, unspektakuläre Klingelgeräusch. Für eine zukünftige Revision wünschen wir uns unvergessliche Retrosounds, jeweils einen anderen pro Knopf. Vielleicht sogar Bruchstücke einer Melodie, die erst durch die richtige Reihenfolge Gestalt annimmt? Überrascht uns, ihr Türklingel-Hacker da draußen.

Ein Video des Ganzen in Aktion gibt es nach dem Klick.

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Need for Speed XNA:
Windows-Remake des ersten Teils

Jörg Neißer, 29. Juni 2009 um 12.18 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Jeder Spieler kennt die Need for Speed-Serie, doch wer den Beginn aktiv miterlebt haben will, muss schon vor 15 Jahren in der Lage gewesen sein, ein Joypad in der Hand zu halten. Damals zunächst als Killerapplikation für das 3DO und später für PSX, Sega Saturn und PC erschienen, markierte der erste Teil eine neue Generation der Arcade-Racer. Jeffrey Harris entschloss sich dazu, ein Remake zu programmieren, da er eine 3D-Programmierübung brauchte und das Original nicht auf einem modernen Windows lauffähig ist (in der DOSBox oder auf Emulatoren aber schon…). Das Ergebnis seiner sechsmonatigen Arbeit sind nun voll spielbare neun Strecken in drei Variationen und eine Auswahl von neun Wagen, die jeweils über eine Cockpit-Ansicht verfügen.

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Typisch China:
Conny M2 vereint positive Aspekte von NDS, PSP und iPhone

Jörg Neißer, 26. Juni 2009 um 17.29 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Neben den großen dreien Nintendo, Microsoft und Sony, präsentierte auch die chinesische Firma Conny Technology ihr neustes Produkt. Das Gerät hört sich nicht nur an wie eine erfolgreiche Band Anfang der Achtziger, es ist auch typischer Medien-Player, mit allem was die bisherigen Geräte ebenfalls zu bieten haben. Neben Musik und Videos sind für unseren Blog natürlich die Gaming-Fähigkeiten von besonderem Interesse. Das Gerät verfügt über einen 8,89 cm (3,5-inch) LCD-Bildschirm, basiert scheinbar auf 32-bit Technologie, verbindet alle Vorzüge von PSP, NDS und iPhone in einer Einheit und sieht dazu noch recht fesch aus.

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Kalypso Media:
Tropico 3 erscheint zeitgleich für die Dreisechzig

Jörg Neißer, 23. Juni 2009 um 19.41 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Ein Vorteil der Xbox 360 gegenüber dem Hauptkonkurrenten aus dem Hause Sony ist sicher ihre Struktur, die einem handelsüblichen PC doch sehr ähnelt. Immer mehr Entwickler, auch aus Deutschland, lassen sich dazu hinreißen, ihr Spiele parallel für beide Plattformen zu entwickeln, um so günstig einen Fuß in das lukrative Konsolengeschäft zu bekommen. Dem geneigten Zocker kann dies nur recht sein, kommt er so doch in den Genuß einiger (im Idealfall) sehr guter Portierungen, auch aus Genres, die traditionell eher auf dem Rechenknecht zu Hause sind.

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