Simon Lutstorf
Simon spielt seit rund 20 Jahren und schreibt seit knapp 10 Jahren darüber, was er spielt – und ob es sich lohnt, es zu spielen. Seine journalistische Laufbahn begann bei einem Ableger des eBundes, genannt eGames. Später rezensierte er als freier Autor Games für die Berner Zeitung und verausgabte sich als Ressortleiter des damaligen Netzmagazins, ebenfalls für die Rubrik Spiele.
2005 entschied er sich, in Form eines Blogs etwas Eigenständiges auf die Beine zu stellen. Die ersten Schritte als Blogger waren so erstaunlich erfolgreich, dass bald schon weitere Projekte folgten. Drei Jahre später gehörten dem Gamingwelt-Netzwerk sieben verschiedene Blogs an – die Vorgänger des heutigen gamgea.com.
Simon arbeitet in Zürich und spielt am liebsten Battlefield in all seinen Variationen.
Er ist erreichbar unter simon[punkt]lutstorf [at]blogwerk [punkt]com.
Alle 4013 Artikel von Simon Lutstorf auf gamgea.com:
1. “Gedanken über Videospiele”
(gamequickie.de)
Ein kleines Zitat und die Anmerkung, dass der Autor mir aus der Seele spricht, genügen hoffentlich als Motivation, den Text zu lesen: “Was bei Filmen schon lange klar ist setzt sich so langsam auch bei Spielen durch. Warum zum 10. Mal den gleichen Rotz spielen? Wo bleiben Spiele die was auf dem Kasten haben? Eine geile Story, badmotherfucking Action oder Rollenspiele die mich in eine Welt hineinziehen die mir auch im Reallife noch durch den Kopf geht. Sicherlich lässt sich so einiges mit “Geschmackssache” definieren, aber es kann mir doch keiner erzählen, dass ein Gamer aus den 80igern nicht irgendwie, irgendwo, irgendwann gelangweilt ist. Alles wiederholt sich nur in schöner. Und ich rede nicht von irgendwelchen Bedienungskonzepten alá Wii. Nein ich rede rein von den Spielen.”
2. Starcraft! Starcraft!
(youtube.com)
In Asien ist Starcraft besonders in Mehrspielerpartien immer noch der Hit. Aber auch hier regt sich langsam aber sicher wieder das Starcraft-Fieber: Debatten über den fehlenden LAN-Modus und Freude über die nahende Beta machen sich breit. Da kommt dieses Fan-Video gerade richtig: Perfekte Einstimmung auf Starcraft II und in einer umwerfenden Qualität. Blizzard: Die Macher sofort mit einem Job beglücken!
3. Appstore: Die Preisdynamik und ihre Tricks
(edge-online.com)
Zusammen mit dem iPhone 3G S und dem neuen OS 3.0 stiegen auch die Preise im AppStore merklich an. Laut EDGE ist USD 0.99 immer noch der beliebteste Preis, aber die Anzahl an teureren Titeln hat stark zugenommen. Charles Chapman von Exient Entertainment sieht hinter den Preissteigerungen auch einige Tricks: Ein Game wird massiv verbilligt, so dass es in den Top 20-Listen auftaucht und sich dank des “Charterfolges” eine Eigendynamik entwickelt. Dann zieht der Preis wieder an. Beispiel Peggle: Mit $0.59 in den Top 20, danach hat sich der Preis verfünffacht.
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Der Erfolg von Nintendo mit Wii und DS hat eine ganz neue Dimension des Spielens sichtbar gemacht: den Casual-Bereich. Gab es früher nur ‘Gamer’, gibt es heute ‘Core’- und ‘Casualspieler. Verwendet werden die Begriffe aber allzu oft widersprüchlich.
Du hast 1990 bei
Monkey Island gelacht, 1996 über die echte 3D-Grafik von
Quake gestaunt und 2006 sofort eine Wii mit
The Legend of Zelda: Twilight Princess erstanden? Dann zählst du dich wahrscheinlich zu den ‘Coregamern’. Das bedeutet normalerweise, du hast wenig übrig für
Wii Sports, für Tierarztpraxis-Spiele und wünscht dir sehnlichst, Nintendo würde zurück auf den richtigen Pfad finden und wieder Spiele produzieren, die für Typen wie dich und nicht deine Tanten gemacht sind. Andererseits spielst du auch gerne ab und zu eine Partie
Worms, bist einem
Singstar-Battle auch nicht abgeneigt und nach der
Call of Duty-Gamesession gibt es um Abkühlen etwas
Bejeweled. Was bist du nun, Core- oder Casualgamer?
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1. Die 14 besten Techdemos zur PS3
(videogameszone.de)
Man kann sich streiten, ob die PS3 wirklich mehr Rechenpower hat als die Xbox 360 – so richtig ausgenützt wurde sie bisher leider noch nicht allzu oft. Dass Sonys Playstation 3 aber eine Menge an Kraft unter der schwarzen Haube vereint, zeigen diese Techdemos. Natürlich lässt sich aus einer solchen Demo mehr herauskitzeln, als aus einem kompletten Spiel, da es keine Spielprozesse (wie zum Beispiel eine KI) zu berechnen gibt, aber trotzdem: Demos wie dieser farbige Blätterwald sind höchst beeindruckend.
2. TV-Tipp: “Durch die Nacht mit…”
(eurogamer.de)
ARTE ist einer der wenigen Sender, die ab und zu noch einigermassen anständige Dokus im Gepäck haben. Heute dürft ihr euch ab 23:50 “Durch die Nacht mit…” anschauen. Begleitet werden zwei illustre Gestalten der Videogame-Industrie: Einerseits Chris Crawford, Gamedesigner und regelmässig harter Kritiker der Industrie, andererseits Jason Rohrer, der mit “metaphorischen” Computerspielen ganz neue Wege geht, jenseits von opulenter Grafik und 300-Mann-Teams.
Was für eine Verkleidung: Brotherhood of Steel Panzer
(gossipgamers.com)
Ein Cosplayer mit Ambitionen hat diese Stahlrüstung in Anlehnung an die Brotherhood of Steel aus Fallout 3 gefertigt. Keine Ahnung, wie schwer das Ding ist, aber es sieht auf jeden Fall ziemlich beeindruckend aus – wenn nicht gar beängstigend. So oder so, es ist immer praktisch, wenn man auf die Apokalypse vorbereitet ist.
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1. “The best videogames of 2009… so far”
(destructoid.com)
Huch, schon wieder ein halbes Jahr rum. Traditionellerweise die etwas langweiligere Hälfte des Jahres (Weihnachten fehlt), trotzdem sind bereits eine Menge an starken Spielen erschienen. Mit Destructoid liefert eines der Lieblingsblogs der Redaktion seine Best-of 2009 (so far..) ab, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Nebst offensichtlichen Knallern wie Resident Evil 5 oder Killzone 2 bietet die Liste auch weniger bekannte Blüten wie Crayon Physics Deluxe, Bit.Trip Beat oder Shin Megami Tensei: Devil Survivor.
2. Michael Pachter: HDTV bremst 360 und PS3 aus, fördert Nintendo
(joystiq.com)
Analyst Michael Pachter von Wedbush Morgan widmet sich in seinem 2009 Interactive Industry Report auch Nintendo. Das japanische Unternehmen profitiere von der Rezession, denn für eine Wii brauche man keinen HDTV. Für die Xbox 360 und die PS3 natürlich auch nicht, aber viele Käufer würden lieber zuwarten, bis wieder etwas mehr Geld in der Tasche ist und ein Konsolenkauf (sprich: 360 oder PS3) mit einem HDTV Sinn mache. Die Aussage ist zwar nicht völlig unlogisch, aber ich glaube, lieber Herr Pachter, das Line-Up an erhältlichen Games hat einen Tick mehr Einfluss auf die Verkäufe.
3. Last.fm auf der 360 nicht kostenlos
(eurogamer.de)
… jedenfalls die werbefreie Version nicht. Gold-User von Xbox Live können zwar kostenlos 24 Stunden am Tag auf das Last.fm Angebot zurückgreifen, für werbefreien Genuss und zusätzliche Personalisierung wird aber eine Gebühr fällig. Wie hoch diese ist, wurde nicht genannt – der normale Premium-Service auf dem Web kostet 3 EUR monatlich. Silber-User können pro Monat drei Stunden ins Last.fm-Angebot reinschnuppern, mehr aber nicht.
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Best of Blogwerk: Juni 2008
Ende Mai gab es erstmals
die Best-of Beiträge aus allen Blogwerk-Blogs zu lesen. Das ist schon wieder einen Monat her (wie doch die Zeit vergeht!), weshalb wir euch gerne wieder ein paar Lesetipps aus dem Monat Mai ans Herz legen. Mit dabei: neuerdings.com (DAS Gadgetblog überhaupt), imgriff.com (in Sachen Produktivität hat man nie ausgelernt), netzwertig.com (die Kompetenz in Sachen Netz-Ökonomie), fokussiert.com (für anspruchsvolle Digitalfotografen) und startwerk.com (die Plattform für Schweizer Startups).
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1. “100 Things PS3 Needs To Conquer”
(thegameraccess.com)
Jedes System hat seine Schwächen, aber dass man bei der PS3 gleich 100 Schwachpunkte identifizieren kann? Nick McCandless kennt auf jeden Fall kein Erbarmen und liefert Sony 100 Möglichkeiten, wie man Details an der PS3 verbessern könnte. Einige sind allerdings relativ weit hergeholt und wohl kaum Match entscheidend (zum Beispiel “Faster XMB Loading” oder “Ingame Music Streaming”). Wer liefert die Mängelliste für Wii und 360?
2. Amerikaner kaufen 100 Millionen gebrauchte Spiele pro Jahr
(eurogamer.de)
Der Handel mit gebrauchten Spielen wird bei den Herstellern normalerweise nicht gerne gesehen und als Konkurrenz wahrgenommen. Laut den Analysten von Wedbush Morgan ist das aber völlig falsch. Nur rund 5% der Käufer würden anstatt zum gebrauchten und preiswerten Spiel tatsächlich die Neuware kaufen. Da die Games aber im Handel, zum Beispiel bei Gamestop, quasi als Währung eingesetzt werden können (im Eintausch gegen neue Spiele), sei der Handel mit gebrauchten Games sogar ein Pluspunkt für Publisher und Hersteller. Wedbush Morgan schätzt, dass alleine in den USA pro Jahr 100 Millionen gebrauchte Games den Besitzer wechseln.
3. Die Damen holen auf!
(gamasutra.com)
Eine neue Studie der NPD-Group bescheinigt: 28% der Konsolenspieler sind Frauen. Natürlich liegt die Vermutung nahe, dass es sich dabei hauptsächlich um DS und Wii-Spielerinnen handelt, die vermutlich grösstenteils Casual Spiele nutzen. Aber auch im Core-Bereich hätten die Frauen aufgeholt, zudem sei “last year was one of the most transformative in history in terms of defining the audience for gaming”, so die NPD Analystin Anita Frazier.
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1. Australien zensiert, was das Zeug hält
(heise.de)
Nicht nur in Deutschland, auch auf der anderen Seite der Erde plant man Zensurmassnahmen ohne Ende. Stephen Conroy, Minister für Breitband, Kommunikation und Digitale Ökonomie, will nämlich bei einer vorliegenden Beschwerde über Websites oder Games die entsprechende Seite gleich komplett sperren lassen, auch für volljährige Gamer. Darunter sollen auch Spiele wie World of Warcraft oder virtuelle Welten wie Second Life fallen, genau so Websites, über die Games importiert werden können. Mittlerweile haben mehrere Internet-Provider gegen die Zensurpläne der Regierung geklagt.
Es ist unglaublich, was im Moment weltweit für eine Zensurwelle über Games und allgemein das Internet hereinbricht. Anstatt Lösungen für durchaus vorhandene Probleme zu suchen, bedient man sich einmal mehr der Verbotstaktik. Ich frage mich, ob die zuständigen Politiker zuhause ihren Dreck einfach unter den Teppich wischen.
2. Gesundheitsspiele werden zum Business
(reuters.com)
Zwei Milliarden USD: Soviel wird angeblich bereits jetzt jedes Jahr mit Gesundheitsspielen à la Wii Fit oder EA Sports Active umgesetzt. Ein gewaltiger Markt, der nur noch weiter wächst in der Zukunft: In den USA nimmt das Gesundheitswesen 18% des Bruttoinlandproduktes ein. Debra Lieberman, Direktorin von Health Games Research, empfiehlt deshalb den Einsatz von Gesundheitsgames an Schulen.
3. Petition pro Videospiele
(facebook.com)
Der von der bayerische Komission für Jugendmedienschutz zur Indizierung beantragte Shop gamerware.at hat eine Petition pro Videospiele – gegen Videospielverbote gestartet. Auf der Facebook-Seite finden sich zudem interessante Kommentare und auch der eine oder andere Schlagabtausch mit Videospiele-Gegnern, die sich allzu oft selber ins Aus manövrieren. Ebenfalls vertreten: Die ersten von vermutlich vielen rechtlichen Dokumenten, da gamerware mittlerweile auch einen Anwalt eingeschaltet hat. Recht so.
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1. “The 25 Games You Need to Finish Before You Die”
(crispygamer.com)
Best of-Listen wie diese gibt es zwar inzwischen wie Sand am Meer. Aber die 25 Empfehlungen von Scott Jones sind erstens interessanter Querschnitt über alle Systeme hinweg und auch gespickt mit Oldies – und sie liefern jeweils einen unheimlich passenden Grund, wieso gerade das vorgestellte Spiel jetzt den Sprung in die Liste geschafft hat. Zu Chrono Trigger: “One of the deepest, most satisfying storylines in gaming history. «And,» John Teti adds, «Ayla was pretty hot.» “
2. So werden Tetris-Blöcke gemacht
(gonintendo.com)
Ich nehme an, ihr kennt die Cola-Reklame aus dem Inneren des Automaten. Natürlich ist uns allen bewusst, dass es in jedem Produktionsbetrieb so verrückt-fantasievoll zugehen muss, deshalb hier ein kleiner Einblick in die Produktion der Milliarden von Tetris-Steine, die wir Spieler jedes Jahr verbrauchen. Irgendeiner muss die ja produzieren, oder?
3. Offener Beta-Test für Battlefield: Heroes gestartet
(4players.de)
Weniger ein Lese-Tipp, als viel mehr praktischer Nachschub für willige Zockerhände: Der offene Betatest für Battlefield: Heroes ist angelaufen. Ohne grosse Ankündung (nicht mal eine Pressemitteilung wurde verschickt) haben die Entwickler das Game für alle geöffnet. Wer will, muss sich nur auf der Website registrieren und den Client downloaden (obwohl, genau das funktioniert in diesem Moment bei mir allerdings nicht).
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1. ZeniMax Media kauft id Software
(gamespy.com)
Nach 18 Jahren Unabhängigkeit gibt id Software auf: Die ZeniMax Media kauft den Entwickler für eine nicht genannte Summe. ZeniMax besitzt bereits Bethesda, dessen Hits uns wohl allen bekannt sind (zur Sicherheit: Fallout 3, Oblivion). Stellt sich die Frage: War der Kauf eine Frage des Geldes (sprich, haat ZeniMax genügend Nullen auf den Check geschrieben) oder musste id Software aus finanzieller Unsicherheit heraus auf einen Deal eingehen? id Software Repräsentanten (Hollenshead, Carmack) kommentierten den Deal mit den üblichen Beteuerungen, es handle sich um “a unique opportunity to team with a smart, sophisticated publisher” – was sollten sie auch anders.
2. THQ macht Core, Online und Casual
(kotaku.com)
Games sind eben nicht gleich Games. Ein anspruchsvolles Strategiespiel oder ein deftiger Shooter haben mit Casual- oder Familiengames so ziemlich gar nichts am Hut – ausser vielleicht, dass sie auf derselben Plattform funktionieren. THQ passt sich den neuen Gegebenheiten des Marktes an und teilt sein Geschäft in drei Divisionen: “Core”, “Online & Kids” sowie “Family and Casual Games”. Wobei sich bei mir die Frage stellt, wie genau die Unterscheidung zwischen “Kids” und “Family” gemacht wird; vor allem auch, wenn Company of Heroes Online, Dawn of War oder WWE unter die Onlinerubrik fallen, in der auch “Kids” untergebracht wurde.
3. “Game Changer: Investing in Digital Play to Advance Children’s Learning and Health”
(gamepolitics.com)
… so lautet der Titel einer neuen Studie zum Thema Games und Bildung. Folgende Aussage der Studie dürfte den meisten von uns Spielern aus dem Herzen sprechen: “Despite their reputation as promoters of violence and mayhem, digital games have in fact been shown to help children gain content and vital foundational and 21st-century skills“. Die Studie ruft Investoren dazu auf, in Spiele und damit die Jugend des Landes zu investieren. Vielleicht eine passende Lektüre für einige Politiker in unseren Gefielden…
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Sonys MMO Free Realms hat innerhalb von sieben Wochen über drei Millionen Spieler angezogen. Was ist dran am Fantasy-Abenteuer?
Quizfrage: Wie verdient man Geld mit einem Spiel, das kostenlos verfügbar ist? Antwort: Man schare eine möglichst grosse Anzahl an Spielern um sich, die das Game kostenlos spielen und einige werden dann irgendwann in den Bezahlmodus wechseln, angelockt von coolen Items, die nur von den “echten” Mitgliedern getragen werden. Micropayments sind das neue Zauberwort der Onlinebranche. Im Moment befindet sich eine Flut von Spielen dieser Art in den Startlöchern und selbst namhafte Hersteller wie EA (
Battlefield Heroes) springen auf den Free-to-play-Zug auf. Sonys neuster Wurf heisst
Free Realms und scheint zumindest in Sachen Nutzerzahlen bereits ein echter Erfolg zu sein. Ist das der Prototyp für den kommenden Massenmarkt?
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