868 Artikel in der Kategorie PC auf gamgea.com.
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1. “Gedanken über Videospiele”
(gamequickie.de)
Ein kleines Zitat und die Anmerkung, dass der Autor mir aus der Seele spricht, genügen hoffentlich als Motivation, den Text zu lesen: “Was bei Filmen schon lange klar ist setzt sich so langsam auch bei Spielen durch. Warum zum 10. Mal den gleichen Rotz spielen? Wo bleiben Spiele die was auf dem Kasten haben? Eine geile Story, badmotherfucking Action oder Rollenspiele die mich in eine Welt hineinziehen die mir auch im Reallife noch durch den Kopf geht. Sicherlich lässt sich so einiges mit “Geschmackssache” definieren, aber es kann mir doch keiner erzählen, dass ein Gamer aus den 80igern nicht irgendwie, irgendwo, irgendwann gelangweilt ist. Alles wiederholt sich nur in schöner. Und ich rede nicht von irgendwelchen Bedienungskonzepten alá Wii. Nein ich rede rein von den Spielen.”
2. Starcraft! Starcraft!
(youtube.com)
In Asien ist Starcraft besonders in Mehrspielerpartien immer noch der Hit. Aber auch hier regt sich langsam aber sicher wieder das Starcraft-Fieber: Debatten über den fehlenden LAN-Modus und Freude über die nahende Beta machen sich breit. Da kommt dieses Fan-Video gerade richtig: Perfekte Einstimmung auf Starcraft II und in einer umwerfenden Qualität. Blizzard: Die Macher sofort mit einem Job beglücken!
3. Appstore: Die Preisdynamik und ihre Tricks
(edge-online.com)
Zusammen mit dem iPhone 3G S und dem neuen OS 3.0 stiegen auch die Preise im AppStore merklich an. Laut EDGE ist USD 0.99 immer noch der beliebteste Preis, aber die Anzahl an teureren Titeln hat stark zugenommen. Charles Chapman von Exient Entertainment sieht hinter den Preissteigerungen auch einige Tricks: Ein Game wird massiv verbilligt, so dass es in den Top 20-Listen auftaucht und sich dank des “Charterfolges” eine Eigendynamik entwickelt. Dann zieht der Preis wieder an. Beispiel Peggle: Mit $0.59 in den Top 20, danach hat sich der Preis verfünffacht.
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Der Erfolg von Nintendo mit Wii und DS hat eine ganz neue Dimension des Spielens sichtbar gemacht: den Casual-Bereich. Gab es früher nur ‘Gamer’, gibt es heute ‘Core’- und ‘Casualspieler. Verwendet werden die Begriffe aber allzu oft widersprüchlich.
Du hast 1990 bei
Monkey Island gelacht, 1996 über die echte 3D-Grafik von
Quake gestaunt und 2006 sofort eine Wii mit
The Legend of Zelda: Twilight Princess erstanden? Dann zählst du dich wahrscheinlich zu den ‘Coregamern’. Das bedeutet normalerweise, du hast wenig übrig für
Wii Sports, für Tierarztpraxis-Spiele und wünscht dir sehnlichst, Nintendo würde zurück auf den richtigen Pfad finden und wieder Spiele produzieren, die für Typen wie dich und nicht deine Tanten gemacht sind. Andererseits spielst du auch gerne ab und zu eine Partie
Worms, bist einem
Singstar-Battle auch nicht abgeneigt und nach der
Call of Duty-Gamesession gibt es um Abkühlen etwas
Bejeweled. Was bist du nun, Core- oder Casualgamer?
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In der nächsten Woche ist es soweit, ab dem 8. (XBLA, 1.200 Microsoft Points) und 9. Juli (PSN, 14,99€) dürfen Fans von Mehrspielergefechten in die Welt von Battlefield 1943 abtauchen. Basierend auf der Bad Company-Engine (Frostbite™) sind in dem 560MB großen Download vier Karten enthalten, die Dank Überarbeitung und neuem Design auch für Fans von BF1942 eine neue Herausforderung bieten: Wake Island, Guadalcanal, Iwo Jima und Coral Sea. Letztere wird als Teil einer Community-Challenge freigeschaltet, die Spieler auf XBLA und PSN müssen zusammen auf 43 Millionen Kills kommen! Damit dieses Ziel schneller erreicht werden kann, ist es möglich mit bis zu 24 Spielern gleichzeitig in den Reihen der US Marines oder der Imperial Japanese Navy zu Lande, zu Wasser oder in der Luft zu kämpfen.
Um euch die Wartezeit zu verkürzen, findet ihr nach dem Klick einen frischen Trailer und einige Bilder in der Galerie. Für mehr Informationen zum Spiel gibt es auf GamerBytes ein Interview mit den Entwicklern zu lesen. Über das Datum der PC-Version schweigt sich die Pressemeldung übrigens aus.
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (9 Bilder)
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Blizzard verkündete diese Woche eine Nachricht zu StarCraft II, die schon länger im Raum stand, aber erst jetzt vollends bestätigt wurde: es wird keine LAN-Unterstützung für den Mehrspielermodus geben. Wer gegen andere wettrüsten will, kann dies künftig nur noch über Blizzards Battle.net tun.
Diese Entscheidung wird zum einen mit der Pirateriebekämpfung begründet, denn im Battle.net funktioniert jede Seriennummer nur einmal, so dass fleißigem Kopieren und dem Weitergeben von Registrierungscodes auf diesem Wege Einhalt geboten werden soll. Zum anderen sollen die Spieler in den bestmöglichen Multiplayer-Genuss kommen, der über das Battle.net geboten werden kann. Ein eigens hierfür zusammengestelltes Entwicklerteam arbeitet gerade an neuen Features, die in naher Zukunft enthüllt werden sollen.
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1. Die 14 besten Techdemos zur PS3
(videogameszone.de)
Man kann sich streiten, ob die PS3 wirklich mehr Rechenpower hat als die Xbox 360 – so richtig ausgenützt wurde sie bisher leider noch nicht allzu oft. Dass Sonys Playstation 3 aber eine Menge an Kraft unter der schwarzen Haube vereint, zeigen diese Techdemos. Natürlich lässt sich aus einer solchen Demo mehr herauskitzeln, als aus einem kompletten Spiel, da es keine Spielprozesse (wie zum Beispiel eine KI) zu berechnen gibt, aber trotzdem: Demos wie dieser farbige Blätterwald sind höchst beeindruckend.
2. TV-Tipp: “Durch die Nacht mit…”
(eurogamer.de)
ARTE ist einer der wenigen Sender, die ab und zu noch einigermassen anständige Dokus im Gepäck haben. Heute dürft ihr euch ab 23:50 “Durch die Nacht mit…” anschauen. Begleitet werden zwei illustre Gestalten der Videogame-Industrie: Einerseits Chris Crawford, Gamedesigner und regelmässig harter Kritiker der Industrie, andererseits Jason Rohrer, der mit “metaphorischen” Computerspielen ganz neue Wege geht, jenseits von opulenter Grafik und 300-Mann-Teams.
Was für eine Verkleidung: Brotherhood of Steel Panzer
(gossipgamers.com)
Ein Cosplayer mit Ambitionen hat diese Stahlrüstung in Anlehnung an die Brotherhood of Steel aus Fallout 3 gefertigt. Keine Ahnung, wie schwer das Ding ist, aber es sieht auf jeden Fall ziemlich beeindruckend aus – wenn nicht gar beängstigend. So oder so, es ist immer praktisch, wenn man auf die Apokalypse vorbereitet ist.
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1. “The best videogames of 2009… so far”
(destructoid.com)
Huch, schon wieder ein halbes Jahr rum. Traditionellerweise die etwas langweiligere Hälfte des Jahres (Weihnachten fehlt), trotzdem sind bereits eine Menge an starken Spielen erschienen. Mit Destructoid liefert eines der Lieblingsblogs der Redaktion seine Best-of 2009 (so far..) ab, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Nebst offensichtlichen Knallern wie Resident Evil 5 oder Killzone 2 bietet die Liste auch weniger bekannte Blüten wie Crayon Physics Deluxe, Bit.Trip Beat oder Shin Megami Tensei: Devil Survivor.
2. Michael Pachter: HDTV bremst 360 und PS3 aus, fördert Nintendo
(joystiq.com)
Analyst Michael Pachter von Wedbush Morgan widmet sich in seinem 2009 Interactive Industry Report auch Nintendo. Das japanische Unternehmen profitiere von der Rezession, denn für eine Wii brauche man keinen HDTV. Für die Xbox 360 und die PS3 natürlich auch nicht, aber viele Käufer würden lieber zuwarten, bis wieder etwas mehr Geld in der Tasche ist und ein Konsolenkauf (sprich: 360 oder PS3) mit einem HDTV Sinn mache. Die Aussage ist zwar nicht völlig unlogisch, aber ich glaube, lieber Herr Pachter, das Line-Up an erhältlichen Games hat einen Tick mehr Einfluss auf die Verkäufe.
3. Last.fm auf der 360 nicht kostenlos
(eurogamer.de)
… jedenfalls die werbefreie Version nicht. Gold-User von Xbox Live können zwar kostenlos 24 Stunden am Tag auf das Last.fm Angebot zurückgreifen, für werbefreien Genuss und zusätzliche Personalisierung wird aber eine Gebühr fällig. Wie hoch diese ist, wurde nicht genannt – der normale Premium-Service auf dem Web kostet 3 EUR monatlich. Silber-User können pro Monat drei Stunden ins Last.fm-Angebot reinschnuppern, mehr aber nicht.
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Onlive und Gaikai haben auf der Game Developers Conference für Furore gesorgt; spätestens seitdem ist das Thema Game-Streaming in aller Munde. Obwohl beide Dienste den Praxistest erst bestehen müssen und wir nach wie vor ein wenig skeptisch sind, hoffen wir, dass die Versprechungen zumindest in naher Zukunft eingehalten werden können.
Dave Perry hat heute ein Video zu Gaikai veröffentlicht, in dem wir das Teil in Aktion sehen. Wobei “das Teil” ein wenig übertrieben ist, läuft alles doch einfach nur im kostenlosen Browser Firefox auf einer handelsüblichen Windows-Kiste. Zu sehen bekommt ihr World of Warcraft, EVE Online, Mario Kart 64, Spore und einiges mehr. Gaikai scheint sich allerdings auch für andere Dinge als Games zu eignen, öffnet Perry am Ende des Videos doch Photoshop und zeichnet damit munter drauf los.
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1. “100 Things PS3 Needs To Conquer”
(thegameraccess.com)
Jedes System hat seine Schwächen, aber dass man bei der PS3 gleich 100 Schwachpunkte identifizieren kann? Nick McCandless kennt auf jeden Fall kein Erbarmen und liefert Sony 100 Möglichkeiten, wie man Details an der PS3 verbessern könnte. Einige sind allerdings relativ weit hergeholt und wohl kaum Match entscheidend (zum Beispiel “Faster XMB Loading” oder “Ingame Music Streaming”). Wer liefert die Mängelliste für Wii und 360?
2. Amerikaner kaufen 100 Millionen gebrauchte Spiele pro Jahr
(eurogamer.de)
Der Handel mit gebrauchten Spielen wird bei den Herstellern normalerweise nicht gerne gesehen und als Konkurrenz wahrgenommen. Laut den Analysten von Wedbush Morgan ist das aber völlig falsch. Nur rund 5% der Käufer würden anstatt zum gebrauchten und preiswerten Spiel tatsächlich die Neuware kaufen. Da die Games aber im Handel, zum Beispiel bei Gamestop, quasi als Währung eingesetzt werden können (im Eintausch gegen neue Spiele), sei der Handel mit gebrauchten Games sogar ein Pluspunkt für Publisher und Hersteller. Wedbush Morgan schätzt, dass alleine in den USA pro Jahr 100 Millionen gebrauchte Games den Besitzer wechseln.
3. Die Damen holen auf!
(gamasutra.com)
Eine neue Studie der NPD-Group bescheinigt: 28% der Konsolenspieler sind Frauen. Natürlich liegt die Vermutung nahe, dass es sich dabei hauptsächlich um DS und Wii-Spielerinnen handelt, die vermutlich grösstenteils Casual Spiele nutzen. Aber auch im Core-Bereich hätten die Frauen aufgeholt, zudem sei “last year was one of the most transformative in history in terms of defining the audience for gaming”, so die NPD Analystin Anita Frazier.
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1. Australien zensiert, was das Zeug hält
(heise.de)
Nicht nur in Deutschland, auch auf der anderen Seite der Erde plant man Zensurmassnahmen ohne Ende. Stephen Conroy, Minister für Breitband, Kommunikation und Digitale Ökonomie, will nämlich bei einer vorliegenden Beschwerde über Websites oder Games die entsprechende Seite gleich komplett sperren lassen, auch für volljährige Gamer. Darunter sollen auch Spiele wie World of Warcraft oder virtuelle Welten wie Second Life fallen, genau so Websites, über die Games importiert werden können. Mittlerweile haben mehrere Internet-Provider gegen die Zensurpläne der Regierung geklagt.
Es ist unglaublich, was im Moment weltweit für eine Zensurwelle über Games und allgemein das Internet hereinbricht. Anstatt Lösungen für durchaus vorhandene Probleme zu suchen, bedient man sich einmal mehr der Verbotstaktik. Ich frage mich, ob die zuständigen Politiker zuhause ihren Dreck einfach unter den Teppich wischen.
2. Gesundheitsspiele werden zum Business
(reuters.com)
Zwei Milliarden USD: Soviel wird angeblich bereits jetzt jedes Jahr mit Gesundheitsspielen à la Wii Fit oder EA Sports Active umgesetzt. Ein gewaltiger Markt, der nur noch weiter wächst in der Zukunft: In den USA nimmt das Gesundheitswesen 18% des Bruttoinlandproduktes ein. Debra Lieberman, Direktorin von Health Games Research, empfiehlt deshalb den Einsatz von Gesundheitsgames an Schulen.
3. Petition pro Videospiele
(facebook.com)
Der von der bayerische Komission für Jugendmedienschutz zur Indizierung beantragte Shop gamerware.at hat eine Petition pro Videospiele – gegen Videospielverbote gestartet. Auf der Facebook-Seite finden sich zudem interessante Kommentare und auch der eine oder andere Schlagabtausch mit Videospiele-Gegnern, die sich allzu oft selber ins Aus manövrieren. Ebenfalls vertreten: Die ersten von vermutlich vielen rechtlichen Dokumenten, da gamerware mittlerweile auch einen Anwalt eingeschaltet hat. Recht so.
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Inzwischen ist es schon wieder etwas her, dass wir über Trine berichtet haben. Das zauberhafte Game erscheint demnächst für PC, PSN und auch XBox Live Arcade und sieht verdammt nach Must-Have aus! Weshalb? Nicht nur die Grafik ist einfach grandios, sondern auch das Gameplay scheint erster Güte zu sein.
Wir spielen in diesem “physics-based action game” einen Charakter, den man nach Lust und Laune in einen Dieb, einen Zauberer oder einen Ritter transformieren kann. Jeder unserer Helden bringt spezielle Fähigkeiten mit, die wir auch benötigen, um durch die mit Puzzles und Gegnern gespickten Levels zu kommen. Dafür soll vor allem die Physik eine entscheidende Rolle spielen und sehr gut umgesetzt worden sein.
“Every object in the world operates with realistic physics. Seeing a bridge buckle under your weight is a simple cosmetic touch, but it makes it so easy to become engrossed in the world. However, what if you dropped a large rock from a high place onto the bridge? Would it break? The answer is … yes,”
schreibt Joystiq in ihrem Spielbericht.
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