Thema: Hardware

 

Alle 20 Artikel zum Thema Hardware auf gamgea.com:

Game Fighter:
Der horizontale Game Boy-Klon

Jörg Neißer, 1. Juli 2009 um 12.47 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Nachbauten von existierenden Handheld-Konsolen sehen in der Regel billiger und hässlicher aus. Nicht so jedoch dieses ominöse Stück mit dem Namen “Game Fighter”, der den gleichen Charme wie das Original versprüht. Denn hier wurden exakt die gleichen optischen Bauteile wie beim allerersten Ur-Game Boy verbaut, bis auf den kleinen Unterschied, dass Bildschirm und Knöpfe horizontal angeordnet sind. Laut der Ultimate Console Database hat das Gerät einen klareren Bildschirm, ist nahezu unmöglich aufzutreiben und funktioniert mit allen Game Boy-Modulen. Auch wenn ich meinen klobigen grauen Klotz innigst liebe, hätte ich dieses Kuriosum doch zu gerne in meiner Sammlung.

Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)

(via ohgizmo!)

Neue SEGA-Hardware:
Was wäre wenn…

Gerhard Rohrer, 9. Februar 2009 um 14.28 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Die Dreamcast war mit Sicherheit die beste Konsole, die SEGA je auf den Markt gebracht hat. Leider war ihr aufgrund der starken Konkurrenz kein langes Leben vergönnt, weshalb SEGA 2001 schließlich die Produktion einstellen musste. Was wäre aber, wenn SEGA bereits an einem Comeback auf dem heiß umkämpften Konsolenmarkt arbeiten würde?

Stellt euch vor, die Playstation 4, die nächste XBox und Wii 2 stehen in den Startlöchern, aber SEGA stiehlt ihnen mit deren neuen Konsole die Show! Diese Vorstellung ist völlig an den Haaren herbeigezogen? Mag sein, andererseits hat SEGA mittlerweile einiges an Erfahrung vorzuweisen und nicht zu vergessen: Aus Fehlern lernt man. Und dann wäre da noch die treue Fangemeinde, welche sehnlichst auf neue Hardware aus dem Hause SEGA wartet. Aber wie komme ich jetzt überhaupt auf das alles?

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Kurz nicht hingeschaut, Konsole umgebaut

Jörg Neißer, 29. November 2008 um 5.17 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Stellt euch vor, jemand schnappt sich euer geliebtes Sega Game Gear und baut, während ihr mal eben nicht hinschaut, ein Atari 2600 ein. Das wäre ein riesen Sauerei, oder? Da nützen auch die sieben bis acht Stunden Laufzeit mit fünf AA Batterien nichts. Oder die vierzig eingebauten Spiele und die Möglichkeit, Original-Cartridges auf der Rückseite einzustecken. Nein, das Alles würde uns keineswegs zufriedenstellen. Solange aber die Konsole von jemand anderem das Opfer dieser Hexerei ist und wir lediglich Bilder davon betrachten sollen, können wir uns ohne weiteres an der Modifikation erfreuen und sie respektieren.

(via chriskoopa)

Mega Drive portable ab Montag (1.12.) bei Aldi-Süd

Jörg Neißer, 28. November 2008 um 1.01 Uhr, 7 Kommentare Kommentare

Keine Lust mit einem Emulator auf dem DS herumzuhantieren? Dann ist diese kleine tragbare Version des Mega Drives vielleicht was für euch. Betrieben wird das Gerät mit drei AAA Batterien (keine Angaben über die Laufzeit) und es verfügt über einen 2,4″ TFT Bildschirm. Einige der enthaltenen Spiele sind absolut Top, insgesamt ist das Angebot aber eher durchwachsen:

Alex Kidd, Alien Storm, Arrow Flash, Bonanza Bros., Columns, Comix Zone, Crack Down, Decap Attack, Dr. Robotnik, Ecco, E-Swat, Fatal Labyrinth, Flicky, Golden Axe, Kid Chameleon, Shadow Dancer, Sonic & Knuckles, Sonic Spinball, The Ooze, Vectorman

Bei einem Preis von €29,99 kann man aber nicht wirklich meckern, zumal der Hersteller einen Fuffi dafür sehen will. Das Angebot bei Aldi ist definitiv die dritte Version, was sich an den Screenshots auf der Homepage feststellen lässt. Nach Möglichkeit sollte der interessierte Käufer wahrscheinlich zuerst einmal die Gängigkeit der Tasten und des Steuerkreuzes ausprobieren. Logischerweise haben nur Titel den Weg auf den Nomad Klon gefunden, die keine Speicherung per Batterie erlauben, um die Produktionskosten niedrig zu halten. So bleibt immernoch ein Handheld, mit einer vernünftigen Auswahl, der perfekt für den Einstieg oder den Retro-Zocker sein könnte.

NES, SNES und Mega Drive in einer Konsole

Gerhard Rohrer, 26. November 2008 um 15.53 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Dieses Retro-Konsolenmonster gibt es bei eBay um 50$ zu kaufen. Damit lassen sich tatsächlich sämtliche Spiele der Systeme NES, SNES und Mega Drive abspielen. Wie es aussieht, unterstützt die Konsole jedoch kein PAL. Die beiden mitgelieferten Controller orientieren sich am Controller des SEGA Mega Drive; die Light Gun ist mit NES-Spielen kompatibel. Befinden sich in allen drei Slots Spiele, kann man bequem zwischen ihnen hin und her schalten. Auch wenn wir mit der Konsole in Europa nicht viel anfangen werden können – cool ist sie allemal!

(via LevelSelect)

Diese inoffiziellen Handhelds schlucken ganze Module (Mega Drive und NES)

Jörg Neißer, 14. November 2008 um 4.49 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Wie geil ist das denn bitteschön? In japanischen Läden ist dieser Handheld aufgetaucht, der richtige Mega Drive Module abspielt. Das konnte vorher nur der offizielle Sega Handheld Nomad, der auf eBay ordentlich was kostet. Natürlich ist das Gerät hier erheblich billiger produziert, das sieht man auf den ersten Blick. Trotzdem hat es einfach einen ganz eigenen Charme, die dicken Cartridges einzustecken, statt einen Emulator laufen zu lassen. Besonders cool ist es, dass sich das Gerät auch mit einem einfachen Cinch-Kabel an den TV anschliessen lässt. Fall jemand von euch so ein Teil zum online bestellen entdeckt, würden wir uns sehr über einen Tipp in den Kommentaren freuen.

Das Ganze ist auch für das NES erhältlich, hierzu gibt es sogar ein Video nach dem Klick.

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Der 3.343,33 Euro C64

Jörg Neißer, 16. September 2008 um 3.52 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Ja schade, leider zehn Euro zuviel bieten müssen, sonst wäre die Schnapszahl perfekt gewesen. Trotzdem ein ansehnliches Sümmchen für einen stinknormalen C64 der mit Goldfarbe angemalt auf eine “Platine” genagelt wurde. Vermutlich wurden nur an die 300 Stück anlässlich einer Millionen verkaufter Brotkästen hergestellt, das Exemplar aus dieser Auktion war ein Gewinn auf der CEBIT 1987. Der glückliche (?) Käufer kann in Zukunft selbst den prolligsten Macbook Air Besitzer mit diesem teuren Schatz ausstechen, das kostenintensivste Modell ist knapp eintausend Euro billiger.

(via ebay)

Pong-Armbanduhr:
Spielstand = Uhrzeit

Gerhard Rohrer, 8. September 2008 um 21.58 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Das erste wirklich populäre Computerspiel Pong hat John Maushammer dazu inspiriert, eine Pong-Armbanduhr zu bauen. Das Geniale daran: Jede Minute gewinnt die Rechte Seite und einmal in der Stunde die Linke. So ergibt der Spielstand automatisch die Uhrzeit.

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Das Unvermeidliche ist geschehen

Kristin Knillmann, 3. September 2008 um 13.53 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Mit dieser Tastatur wird man erst recht Computer-süchtig: Auf

  

(via kotaku)

Odyssey – the electronic game of the future

Gerhard Rohrer, 2. September 2008 um 11.13 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Wer sich hier bereits das Video der 161 Konsolen angesehen hat, hat auch kurz die allererste Konsole überhaupt gesehen – die Magnavox Odyssey aus dem Jahre 1972! Basierend auf einen bereits im Jahre 1968 entwickelten Prototyps kam die Odyssey 1972 zum Preis von 75 US-Dollar auf den amerikanischen Markt. Sie wurde von Ralph H. Baer entwickelt, dessen Schriftzug sich auch auf der Konsole selbst wiederfindet.

Das aus heutiger Sicht unglaubliche an der Konsole: Sie verfügte weder über Arbeitsspeicher noch über eine eigene CPU. Die Odyssey bestand im Wesentlichen nur aus ein paar analogen Schaltkreisen und insgesamt 40 Transistoren. Aufgrund dieser Limitierung konnten nur einige wenige einfarbige weiße Punkte bzw. Blöcke dargestellt werden.

Um ein Spielfeld darzustellen wurde deshalb jedes Spiel mit einer Plastikfolie ausgeliefert, welche das Spielfeld repräsentierte und auf den Fernsehschirm gelegt werden konnte. Die Spiele selbst wahren ähnlich wie Gesellschaftsspiele aufgebaut und so gab es zusätzlich Spielelemente wie ein Spielbrett, Spielkarten oder Spielsteine. Die Limitierungen in der Hardware machten dies auch nötig: Einen Spielstand zu speichern war für die Odyssey noch jenseits ihrer Möglichkeiten. Auch gegen die Konsole zu spielen funktionierte aufgrund der technischen Gegebenheiten nicht. Alle Spiele waren deshalb für mehrere Spieler vorgesehen.

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