Alle 10 Artikel zum Thema PSP 3000 auf gamgea.com:
Ich bin mir nach wie vor nicht sicher, ob es in meinem Haushalt neben einer PSP-2000 auch noch eine 3000er braucht. Aber ein bisschen liebäugeln damit darf man ja, weshalb ich in den letzten Tagen den Mediamarkt, Gamestop und auch Interdiscount besucht habe (Anmerkung: Schweizer Geschäfte). Das Resultat ist ernüchternd. Auch eine Woche nach dem Release habe ich in KEINEM der drei Läden die PSP-3000 gesichtet. Das bedeutet auch, dass nach wie vor nur die Slim’n'Lite verkauft wird, natürlich zum genau gleichen Preis, wie die 3000er kosten würde. Für Kunden, die sich nicht regelmässig mit der Thematik PSP befassen, ist ein Unterschied auch kaum erkennbar. Was ist da wohl schief gelaufen? Wollen die Händler einfach ihren Vorrat an “alten” PSPs noch unters Volk bringen, solange es kaum einer merkt?
Fast schon ironisch erscheint einen deshalb die Werbeaktion von Sony in der Schweizer Gratiszeitung 20Minuten – auf einer halben Seite wird für die neue PSP-3000 geworben. Schade, dass man sie offenbar nirgends kaufen kann…
Seit knapp einer Woche ist die PSP-3000 offiziell im Handel erhältlich. Das wohl wichtigste Verkaufsargument, besonders für bestehende User, ist der neue
Screen: besser, heller, klarer. Das Verdikt vieler Kunden scheint aber ganz anders zu lauten: Zwar ist das bei den früheren Versionen vorhandene Ghosting (also die Schlieren bei bewegten Bildern) verschwunden, dafür zeigen die neuen LCDs feine Streifen – auf dem Bild oben gut erkennbar. Die Screenshots wurden im
US-Playstation Forum gepostet; der Autor behauptet gar, zum Spielen sei die PSP-2000 aufgrund dieser Macken geeigneter.
Sony Japan hat sich beim
Tech-Blog Engadget bereits gemeldet und meint, es handle sich um ein “Feature” der neuen LCDs. Kein Software-Problem also und deswegen auch nicht lösbar. Wie sind eure Erfahrungen mit dem neuen Screen? Sind jemandem die Interlace-Streifen bereits aufgefallen, oder stören sie beim Alltagsgebrauch nicht?
Übrigens: In Japan scheint sich niemand für die Problemchen der neuen LCDs zu interessieren. Dort hat Sony laut Kotaku innerhalb von vier Tagen über 140′000 Exemplare der neuen PSP Brite abgesetzt. Noch erstaunlicher: Wohl aufgrund von Aktionen und Angeboten wurden im gleichen Zeitraum gar über 155′000 Einheiten der älteren PSP 1000 und 2000 verkauft.
Nach Wikipedia handelt es sich bei dem Begriff Innereien um den küchensprachlichen Sammelbegriff für “die essbaren inneren Organe von Schlachttieren, Wild und Geflügel.” Diesmal hat allerdings die neue PSP 3000 auf der Schlachtbank Platz genommen und ermöglicht uns somit einen Blick in ihr Innerstes. Alle technisch Interessierten oder einfach nur von grundlegender Neugier geplagten Individuen klicken für weitere Detailaufnahmen bitte auf unseren Quelllink. Mahlzeit!
(via Gizmondo)
Falls ihr den Tag im Kalender nicht schon dick angestrichen hattet, hier ein kleiner Reminder. Heute erscheint die PSP-3000 (oder auch PSP Brite, dank dem neuen
Screen) in Europa und auch den USA. Der Preis liegt bei 199 Euronen, wobei je nach Händler noch ein Spiel mit dabei liegt. In der Schweiz kostet das Gerät 300 Franken.
Die dritte Auflage der Playstation Portable ist im August an der Games Convention in Leipzig angekündigt worden. Nebst massiven Verbesserungen am Display verfügt die PSP-3000 neu auch über ein eingebautes Mikrofon; jetzt könnt ihr also endlich mit der PSP am Ohr telefonieren und damit so richtig scheisse aussehen ;) Überarbeitet haben Sonys Ingenieure auch den Video-Ausgang, der nun nicht mehr nach einem TV mit Progressive Scan schreit.
Das Verdikt von Mitte August kann ich auch jetzt noch getrost stehen lassen: Wer schon einen PSP besitzt, braucht keine 3000 – es sei denn, er hat genug Geld, um nur aufgrund des Displays gleich einen neuen Handheld zu kaufen (via
engadget).
Die PSP mag zwar in Europa und in den USA ein
mieses Jahr hinter sich haben, in Japan aber startete sie erst so richtig durch. Laut der
Famitsu konnte Sony in der ersten Hälfte 2008 satte 1′583′751 Hardware-Einheiten absetzen und hat damit auch den allgegenwärtigen Konkurrenten aus dem Hause Nintendo weit hinter sich gelassen. Auch im Software-Bereich liegt ein PSP Titel vorne:
Monster Hunter Portable 2nd G liess sich nur von
Mario Kart Wii schlagen und verkaufte 1′602′386 Einheiten. Seit Mitte Jahr sind die Verkäufe zwar wieder etwas eingebrochen. Aber schon die Tatsache, dass ein Spiel reichte, um 1.5 Millionen Japaner zum Kauf zu bewegen, ist beeindruckend (ich weiss, das ist eine sehr vereinfachte Darstellung der Tatsachen).
Spannend wird jetzt vor allem die Herbstsaison. Nicht nur, weil in der kalten Jahreszeit traditionell am meisten Soft- und Hardware über die Ladentische geht, sondern auch, weil beide Handhelds mit verbesserten Versionen an den Start gehen. Der ‘Bossfight reloaded’ spielt sich zwischen der
PSP Brite und dem
Nintendo DSi ab. Ich bin eigentlich nach wie vor überzeugt, dass beide Handhelds ihre Daseinsberechtigung haben. Aber die massiven Änderungen beim Nintendo DSi (was mögen uns z.B. die Kameras für neue Features bringen?) sind doch etwas aufregender als das neue Display der PSP.
Ich geb’s zu, ich hab auch ein iPhone. nicht weil ich Apple Freund bin, gar nicht; sondern weil das Gerät tatsächlich sehr Vieles sehr richtig und vor allem gut macht. Ein Beispiel: der App Store. Es ist unglaublich, wie einfach und simpel man mit dem iPhone auf Hunderte von zusätzlichen Applikationen zugreifen kann. Egal ob Games, Organizer, Entspannungsprogramme, PDF Reader oder was auch immer: Apple hat mit dem Entwicklungskit Tür und Tor geöffnet für eine Flut von Programmen. Und die kann man erst noch bequem von der Couch aus downloaden, ohne auch nur in die Nähe eines Computers zu kommen. Die meisten sind sogar gratis.
Worauf ich hinaus will? Die PSP ist seit Dezember 2004 auf dem Markt (zumindest in Japan). Ganze vier Jahre Vorsprung auf das iPhone und Sony hat nicht im Ansatz etwas Vergleichbares geschaffen. Gut, es gibt den Playstation Store – aber den muss ich via PC oder PS3 ansurfen. Auch nach vier Jahren ist es NICHT möglich, von der PSP aus Software direkt downzuloaden. Von den versprochenen PSOne Spielen tropfen alle paar Wochen ein oder zwei Titel in den Store, obwohl es Hunderte von starken Titeln geben würde, die sonst im Verkauf keiner mehr will. Wäre es nicht ein leichtes gewesen, auch Dritthersteller für den digitalen Distributionsweg via Playstation Store zu überzeugen? Und Homebrew! Wieso bekämpft Sony Homebrew ständig, anstatt sich wie Apple durch das Entwicklungskit und eine Zertifizierung des gewaltigen Potenzials der privaten und halbprofessionellen Entwickler anzunehmen?
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Ein Bild sagt (wie immer) mehr als Tausend Worte. Trotzdem noch ein paar Anmerkungen: Das Foto stammt aus der japanischen
Famitsu und vergleicht natürlich die beiden PSP Systeme 2000 und 3000. Es scheint als hätte der Screen nicht nur
auf dem Papier massiv an Qualität dazugewonnen; die Verbesserungen sind absolut überzeugend. Muss ich jetzt am 15. Oktober tatsächlich zum dritten Mal Kohle für eine PSP auf den Tresen legen?
Die Games Convention in Leipzig ist in vollem Gange und mit der PSP-3000 hat Sony bereits für eine kleine Überraschung gesorgt. Wirklich vom Hocker reisst die Ankündigung aber keinen, da die amerikanische FCC bereits vor zwei Tagen ein entsprechendes Gerät durchgewunken hat (wir
berichteten). Für die fehlende Euphorie sind vor allem auch die sehr knappen Änderungen verantwortlich. Modell 3000 hält sich nämlich mit Verbesserungen zurück; die Liste an Änderungen im Hardware Bereich dürfte viele weniger interessieren als so manches Firmware-Update in der Vergangenheit. Konkret neu sind:
Verbessertes Display, das auch bei Sonneneinstrahlung brauchbar sein soll (die Frage ist dann allerdings, ob es dann nicht mehr Strom vom sowieso eher knappen Akku benötigt)
Neu ist ein Mikrophon eingebaut. Wer mag, kann also mit der PSP (über Skype) telefonieren wie mit einem normalen Handy – am Ohr.
Der TV-Ausgang wurde überarbeitet und benötigt nun keinen modernen TV mit Progressiv Scan mehr. Entsprechende Kabel sollen mit der neuen Konsole auf den Markt kommen.
Wie gewohnt sind mehrere Farben erhältlich, auch hier hat sich Sony aber in Sachen Kreativität nicht unbedingt übertroffen: Schwarz, Weiss, Silber.
Für Besitzer einer PSP Lite (bzw. 2000) gibt es wenig Grund, auf das neue 3000er Modell umzusteigen. Wer aber noch mit der ‘Erstausgabe’ unterwegs ist, darf sich ein Neukauf für die angestrebten 199 EUR durchaus überlegen (via IGN).
Auf die FCC ist immer Verlass. Die amerikanische Zulassungsbehörde war schon oft das “Leck” von Informationen bezüglich neuer Hardware-Releases – nicht nur bei Konslen (etwa dem DS Lite), sondern auch Handies und anderen Geräten. Die oft beschworene PSP-3000 scheint sich, glaubt man eben dieser FCC, nun tatsächlich im Anflug zu befinden. Vom Timing her würde ich auf einen Release vor Weihnachten tippen. Etwas erstaunlich ist, dass sich die 3000 äusserlich scheinbar kaum verändert hat, wie die Konzeptzeichnungen der FCC zeigen. Könnte es tatsächlich sein, dass die Chinesen keine Photoshopkünstler waren, sondern tatsächlich einen Prototypen gezeigt haben? Zu ewaigen neuen Fähigkeiten lässt sich der FCC Bericht übrigens aus. Was uns also im Inneren der PSP-3000 erwartet, bleibt weiter ein Geheimnis. Bis zur GC? ;)
Alle Monate wieder: Auch im Juli verbreitet eine Website Gerüchte über eine angebliche PSP-3000. Diesmal neu: Es gibt nicht nur das Gerücht, sondern tatsächlich auch (bearbeitete?) Bilder. Zudem erzählt die chinesische Website pspchina nicht von irgendwelchen abstrusen Features, sondern will nur von “kosmetischen” Änderungen wissen. Dazu gehört zum Beispiel der auf dem Foto erkennbare Playstation-Button, der den bisherigen Home-Button ersetzen soll. Grösste Neuerung: Ein Mikrophon, ebenfalls erkennbar. Das würde, zusammen mit dem Skype Support, doch tatsächlich Sinn machen. Aber ob Sony dafür extra eine komplett neue Produktionslinie startet? Eher weniger. Die 3000 soll angeblich bereits in Produktion sein und vor Weihnachten in die Regale kommen. Wers glaubt.. (via maxconsole).