Alle 10 Artikel zum Thema Shigeru Miyamoto auf gamgea.com:
1. Verizon bietet Games on Demand an
(vg247.com)
Eine interessante Entwicklung aus den USA (siehe auch Punkt 2 unten): Der Telko-Riese Verizon steigt ins Games on Demand-Business ein. Das Unternehmen bietet seinen Kunden mit Glasfaserleitung die Qual der Wahl aus über 1′200 Spielen, hauptsächlich Casual Spiele (”Kids, Moms, Dads, teens, seniors… everyone can enjoy this games community with unlimited downloads!”). Vertreten sind prominente Hersteller wie Microsoft, Ubisoft oder PopCap, die Kosten liegen zwischen $4.99 und $14.99 pro Monat, je nach Abo.
2. Digitalisierung als grosse Herausforderung
(mediabiz.de)
Die Analysten von PricewaterhouseCoopers sehen in der Digitalisierung einer der grossen Herausforderungen der Medienbranche, besonders angesichts der Wirtschaftskrise. “Nicht unerhebliche Teile des Marktes würden in den kommenden fünf Jahren für physische Datenträger verloren gehen” meint Gamesmarkt.de. Zu den Verlierern gehört damit der klassische Handel: Mediamarkt, Saturn und Co., aber auch die kleinen Gamehändler um die Ecke haben künftig einen schweren Stand, denn die Verkäufe wandern ab ins Internet. Wird auch langsam Zeit. Wenn man bedenkt, dass Games als rein digitales Gut sich eigentlich perfekt für diese Art der Distribution eignen würden, hinkt man im Vergleich der Musikindustrie ziemlich hinterher.
3. Bigpoint im Fokus
(gamers.de)
Waren Browserspiele früher eher Gimmick oder kurzweiliger Zeitvertrieb, entwickeln sie sich immer mehr zur ernsthaften Konkurrenz für klassische Games. Einer der grossen Namen im Bereich Browserspiele ist Bigpoint – bekannt durch Titel wie Sea Fight oder Dark Orbit. Bigpoint hat mittlerweile über 250 Mitarbeiter und die Umsätze zeigen nach oben. Porträt eines Unternehmens in einer Wachstumsbranche, wobei man aus dem Artikel auch deutlich mehr hätte rausholen können.
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1. Miyamoto glaubt an den Controller
(computerandvideogames.com)
Mit Project Natal lässt Microsoft den Controller verschwinden. Anstatt damit mehr oder weniger reglos auf der Couch zu sitzen oder wild fuchtelnd um sich zu schwingen, setzt Natal den Körper des Spielers als Controller ein – Bewegung ist gefordert. Nicht nur über das Projekt an und für sich, sondern auch die Controller-Frage sind im Netz heisse Diskussionen ausgebrochen. Macht nicht ein Controller das Game zu dem interaktiven Erlebnis, das man sucht? Die Möglichkeit, mit einem Knopfdruck ein Haus einstürzen zu lassen? Auch die lebende Legende Shigeru Myamoto ist fest davon überzeugt, dass der Controller für eine interaktive Erfahrung ein notwendiger Bestandteil sei. “I don’t think as a creator that I could create an experience that truly feels interactive if you don’t have something to hold in your hand, if you don’t have something like force feedback that you can feel from the controller.“
2. Twittern nun auch InGame
(buffed.de)
Der Twitter-Hype hält unverhindert an: Nun ist es dank dem Dienst wowTwitter auch möglich, Nachrichten aus Azeroth, der Spielewelt von World of Warcraft zu senden und empfangen. Da man zwar schon am PC sitzt, könnte man auch gleich “richtig” twittern, aber scheinbar stösst das Angebot trotzdem auf viele Freunde, wie der öffentliche Kanal zeigt. Immerhin erfährt dann nicht gleich die ganze Bekanntschaft, wenn man sich um vier Uhr morgens noch mit ein paar Murlocks prügelt…
3. Free Realms bereits mit drei Millionen Usern
(gamezone.de)
Sonys neues Gratis-MMO Free Realms hat innerhalb von drei Wochen sagenhafte 3 Millionen Benutzer angesammelt. Die meisten User spielen kostenlos, ein kleiner Prozentsatz gibt Geld aus für Ausrüstungsgegenstände, ein paar wenigen Nutzern ist die virtuelle Karriere ziemlich viel Wert. Offenbar sind die meisten Spieler relativ jung, ca. ein Drittel weiblich. Eine TV-Kampagne von Sony dürfte pro Woche rund 500′000 zusätzliche Free Realms-Zocker gebracht haben.
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Das erste Bild zum nächsten Zelda (das vollständige gibts im ganzen Beitrag).
Wir haben bereits im Dezember die uns bisher bekannten Informationen zum nächsten Zelda zusammengetragen. Betrachtet man diese im Zusammenhang mit den neuesten Aussagen Shigeru Miyamotos anläßlich der E3, dann fällt auf, dass sich die damaligen Informationen mit den aktuellen Appetithäppchen seitens Miyamoto ziemlich genau decken. So war beispielsweise schon damals von einem Release 2010 oder gar 2011 die Rede.
Shiggy hat Journalisten auch bereits ein erstes Artwork zum neuen Zelda gezeigt, dieses durfte allerdings nicht veröffentlicht werden. Inzwischen sind ein paar Tage vergangen und die Lage hat sich glücklicherweise zum Guten geändert. Nicht nur, dass wir euch jetzt das gesamte Bild aus dem nächsten Zelda präsentieren können, es gibt auch ein paar weitere Infohäppchen zum nächsten Link-Abenteuer.
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Nach Nintendos Media Briefing hatte Mastermind Shigeru Miyamoto noch ein Pläuschchen mit diversen Journalisten. Darin sprach er nicht nur über New Super Mario Bros. Wii und Super Mario Galaxy 2, sonder auch über das nächste Zelda. Dazu sagte er: “Um ehrlich zu sein, ich wollte [auf dieser E3] wirklich ein neues Zelda Spiel für Wii ankündigen”. Dass es dazu leider nicht gekommen ist, wissen wir mittlerweile alle.
Dafür konnte Miyamoto Artwork zum nächsten Zelda präsentieren. Genauer gesagt handelte es sich um ein einziges Bild, welches einen erwachsenen Link zeigt, der uns den Rücken zugewandt über seine Schulter nach hinten anblickt. Vor ihm im Bild steht eine traurig schauende Frau in einer Robe. Shigeru Miyamoto sagte, dass es sich bei dem Bild um eine Storybezogene Szene aus dem Spiel handeln würde. Mehr dazu konnte bzw. wollte Shiggy nicht verraten. Es wurde auch nicht erlaubt, das Bild zu veröffentlichen.
Immerhin verriet er noch weitere Details zum neuen Zelda für Wii.
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Shigeru Miyamoto war zwar nicht bei Nintendos Media Briefing dabei, doch danach noch ziemlich gesprächig und erzählte auch über Super Mario Galaxy 2. Ursprünglich sollte Super Mario Galaxy 2 nur neue Varianten der Welten von Super Mario Galaxy bieten. Je länger die Entwicklung daran jedoch fortlief und immer mehr neue Ideen dazu auftauchten, desto mehr neues Material kam hinzu. So kann inzwischen davon ausgegangen werden, dass ca. 90% der Level in Super Mario Galaxy 2 komplett neu sind; die restlichen 10% sind andere Variationen bekannter Level aus dem Erstlingswerk.
Die Steuerung bleibt im Wesentlichen gleich (abwechslungsreich), dafür gibt es ein neues Drill Item für Mario und vor allem wird Yoshi mit dabei sein! Ich liebe Yoshi, endlich ist er wieder da! Shigeru Miyamoto sprach auch von einer weiteren neuen Fähigkeit Marios, bei der es sich eine Art von Geist handelt. Shiggy dazu wörtlich: “There’s something that might be kind of a little bit ghost like but still a little different.”
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Bereits seit 1999 lädt das TIME-Magazin zur jährlichen Wahl der 100 einflussreichsten Persönlichkeiten. Shigeru Miyamoto wurde
2007 und
2008 nominiert und landete im vergangenen Jahr sogar auf Platz 1! Dabei ließ er größen wie David Beckham, Nelson Mandela oder aber auch Barack Obama hinter sich – ein schöner Erfolg. Die
komplette Liste der Wahl des Jahres 2008 gibt es natürlich auch online.
Auch 2009 wurde wieder gewählt, und dieses Jahr geschah etwas Einzigartiges. Nicht nur, dass Shigeru Miyamoto diesmal seinen Platz nicht verteidigen konnte, die Wahl wurde nebenbei auch noch von fleissigen Hackern manipuliert, was zu einem etwas eigenwilligen Ergebnis führte. Dieses beinhaltet nämlich eine kleine aber feine Botschaft.
Wer jetzt selbst hinter das Geheimnis der 2009er-Wahl kommen will, kann sich die Liste online ansehen und rätseln. Die Auflösung des Rätsels und somit die Botschaft der Hacker gibt es nach dem Klick.
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Überraschend erreichte uns gestern Nacht noch eine Pressemitteilung von Nintendo. Diese war zwar recht kurz, darin geht es aber um nichts geringeres als um das nächste Mario-Game.
Shigeru Miyamoto höchstpersönlich meldet sich zu Wort und verkündet, dass das nächste Mario massive Änderungen im Vergleich zu seinen Vorgängern aufweisen wird. Diese Änderungen beziehen sich nicht nur auf das Gameplay, sondern auch auf Mario selbst. Wie dürfen wir uns das jetzt genau Vorstellen?
Shiggy dazu im Wortlaut:
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Wer kennt das? Man spielt ein Game und gelangt an eine Stelle, an der ein Weiterkommen sich als ein immer schwierigeres oder zeitintensiveres Unterfangen darstellt. Irgendwann gibt man auf und lässt das Spiel – nicht zu Ende gespielt – verstauben.
Das Problem: Viele Spiele sind mittlerweile sehr umfangreich und benötigen deshalb viel Zeit, um sie bis ans Ende durchzuspielen. Hinzu kommen oftmals noch schwere Puzzles, welche für manch ungeübte Gamer kaum lösbar sind. Deshalb werden Games oft nicht bis ans Ende durchgespielt.
Nintendo glaubt von sich die Lösung zu haben und hat deshalb ein Patent auf ein InGame-Hinweissystem eingereicht. Hinter der ganzen Idee steckt wieder einmal Nintendos Mastermind Shigeru Miyamoto.
“…for solving the problem, disclosed is a game control method for lowering the difficulty level of a game by presenting, while the game is being played, a hint for allowing the game to be continued.” steht unter anderem im Patent zu lesen. Während des Spielens sollen Gamer also die Möglichkeit haben, auf diverse Hilfen zugreifen zu können. Doch wie genau stellt sich Nintendo dieses Hinweis- bzw. Hilfesystem vor?
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In letzter Zeit häufen sich die Meldungen über das nächste Zelda. Analysten, Shigeru Miyamoto und Eiji Aonuma haben eines gemeinsam: Sie alle äußerten sich kürzlich in der einen oder anderen Form zum nächsten Spiel der berühmten Serie. Doch was ist bis jetzt zum neuen Zelda-Game überhaupt bekannt?
Wie wir bereits
berichteten, will
Eiji Aonuma nach wie vor ein
Zelda erschaffen, welches
Ocarina of Time in jedem Punkt überflügelt.
Shigeru Miyamoto hat da sicher nichts dagegen, verkündete allerdings vor kurzem, dass es möglicherweise auch zur E3 2009 keine weiteren Informationen zum Spiel geben könnte. Also wieder kein Trailer geschweige denn eine Ankündigung? Wer weiß, vielleicht ist das alles auch nur Taktik, um uns dann alle im Frühsommer um so mehr zu überraschen! Immerhin gehen bereits zwei Analysten davon aus, dass das neue
Zelda im Jahr 2009 nicht nur präsentiert wird, sondern sogar noch in den Regalen der Händler landet!
Soviel also vorerst mal dazu. Seit wann sich das Spiel in Entwicklung befindet, einiges zum Thema Story und noch weiteres könnt ihr nach dem Klick lesen.
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Die Debatte bezüglich Casual- und Hardcore-Games dauert mittlerweile ja schon lange an und nervt schön langsam. Kürzlich meinte Shigeru Miyamoto dazu, dass jeder Spieler mal klein anfange, viele danach aber zu Hardcore Spielern werden würden. “Everyone starts off as a light user but at some point many of them become hardcore gamers.”
Als Beispiel nannte er seine Frau, die mit Dr. Kawashima’s Gehirnjogging begann. Bei “Mehr Gehirnjogging” entdeckte sie das darin enthaltene Dr. Mario, nach dem sie süchtig wurde und mittlerweile besser als Shiggy selber spielt.

Miyamoto scheint die Debatte Casual-/Hardcore-Spieler auch schon zum Halse raus zu hängen. So fragt er sich nämlich, ob es eine solche Unterscheidung überhaupt geben könne? Es gäbe genug Hardcore-Gamer, welche auch Casual-Games spielen. Miyamoto glaubt auch, dass umgekehrt viele Casual-Gamer Nintendo Hardcore-Games zocken würden. Eine Mission Nintendo’s sei es, die Barriere zwischen diesen beiden Welten zu brechen. Dazu trägt seiner Meinung nach Wii Music bei.
Ich muss Shiggy zumindest teilweise recht geben. Meine Schwester fand auch mit Dr. Kawashima den Einstieg in die GamingWelt. Mittlerweile hat sie schon Zelda, Super Mario und auch Geheimakte Tunguska durch. Umgekehrt gibt es allerdings auch sicher bereits viele ehemalige “Nintendo Jünger”, welche mittlerweile mit anderen Konsolen glücklich geworden sind. Ob Wii Music dazu beitragen kann, die beiden Welten zu vereinen bzw. zu vermischen bezweifle ich allerdings. Da denke ich schon eher an Wii Sports und Wii Fit. Was meint ihr?
(via NintendoEverything)